Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de


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Gaumenfreuden aus dem Schattengarten

Nicht alle Menschen haben einen Garten auf der Sonnenseite. Doch auch im Schatten können wahre Gaumenfreuden gedeihen.

Mystisches Schattenambiente, in dem auch Kräuter gedeihen. Foto © Ron Porter

Typisch für Schattenkräuter sind ihr scharfes oder mildsäuerliches Aroma. Petersilie, Minze, Blut-Ampfer, Schlangen-Knoblauch, Bärlauch, Waldmeister und Melisse sind typische Vertreter ihrer Art.

Halbschatten ist der ideale Standort für ein Schattenkräuterbeet, zum Beispiel unter einem schützenden Blätterdach, durch das ab und zu die Sonne lugt. Berücksichtigen Sie beim Anlegen gleich die Wuchsfreude bestimmter Arten, damit Sie nicht nächstes Jahr schon wieder umpflanzen müssen.

Vor allem Melisse, Süßdolde und Liebstöckl werden zu Büschen, sie brauchen also von Anfang an genügend Raum. Schild-Ampfer, Schnittlauch und Petersilie kann man in kleine Zwischenräume pflanzen. Knoblauchsrauke und Waldmeister versamen sich stark, ebenso wie Minze, die es liebt sich schnell auszubreiten.

Übrigens gehört der im Schatten wachsende japanische Grüntee zu den hochwertigsten Sorten. Denn durch die Beschattung wird die Photosynthese unterbunden und die Pflanzen entwickeln mehr Chlorophyll. Deshalb enthält im Schatten angebauter Grüner Tee weniger Bitterstoffe, dafür aber deutlich mehr Aminosäuren und Alkaloide. Und je länger ein japanischer Grüntee beschattet wurde, desto höher wird die Qualität.