Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de


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Tag 4 – Mehr Durchblick, bitte!

An manchen Tagen ist es nicht mal neblig und trotzdem ist der Blick verhangen. Heute 5 Tipps für klarere Sicht.

Durchblick macht stressfrei.

  1. Fenster putzen. Fenster sind die Augen des Hauses. Wo sie strahlen, ähnlich wie beim Menschen, ziehen sie Aufmerksamkeit auf sich. Aufmerksamkeit bringt Qi ins Haus. Wo Qi, da Leben. Wo Leben, da Vitalität. Wo Vitalität – Du ahnst es – fällt es leichter, den Überblick zurückzugewinnen. Und das ist ein Grundstein für echten Durchblick und stressfreier leben.
  2. Perspektive wechseln. Geübte gehen in den Kopfstand, Ungeübte erinnern sich an die Kerze. Beine in die Luft bringt mehr Blut und damit Sauerstoff ins Oberstübchen.
  3. Augen entspannen. Wer den ganzen Tag am Bildschirm nur die Nahsicht trainiert, kriegt schon mal Knoten ins Hirn. Meine Kollegin, Barbara Brugger von Ecovital, kennt sich mit den Augen aus. Sie hat anregende Tipps für Bildschirmpausen, in denen sich die Augen erholen können, und bietet total klasse Augenspaziergänge an. Sie kommt auch zu Euch und ist die ideale Besetzung für den nächsten Gesundheitstag im Büro.
  4. Palindrom erfinden. Das sind Wörter oder Sätze, die man von hinten und vorn lesen kann. Wie zum Beispiel: Anna. Aua. Uhu. Adam, ritt Irma da? Anita bat Ina. Dreh mal am Herd. – Unsinn erfinden ist übrigens eine beliebte Zutat bei magischen Ritualen. Um den „Mind“ zu verwirren, damit er den Heilkräften nicht dazwischen funkt. Hilft enorm, Klarheit zurückzugewinnen, wo man sich in einem Problem festgefressen hat.
  5. Ein Tag ans Meer. Oder ein Spaziergang im Wald. Ein Ausflug in die Heide. Mittagspause im Stadtpark. Vorm Schlafengehen einmal den Block umrunden. Egal, Hauptsache raus. Draußen gibt es Lebenselixier ganz umsonst, das Herz wird leicht, der Kopf wird frei. Nach einigen tiefen Atemzügen und ein paar Minuten ausschließlicher Konzentration auf die Füße beim Gehen kommt klare Sicht ganz wie von selbst. Wer’s nicht glaubt – probiere es selbst 🙂

Jetzt bin ich neugierig: Was machst Du so, um den Kopf wieder frei und mehr Durchblick zu bekommen?