Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de


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Warum, warum, warum? Drei Antworten auf Feng Shui Behauptungen

Gestern las ich einen interessanten Artikel über den Unterschied zwischen Behauptung und Begründung. Eines der Felder, die mir dabei sofort einfielen, ist das Feng Shui.

In vielen Abhandlungen über Haus und Hof reiht sich These an These, doch Begründungen für Aussagen und Empfehlungen werden selten geliefert. Dass das eher Furcht auslöst als in die Eigenmacht zu führen, ist nur verständlich. Die drei folgenden Beispiele mögen das verdeutlichen.

Nicht nur die Farbe, auch die erhöhte Schwelle hat in China Bedeutung. © Susanne Berkenkopf

Eine Eingangstür sollte niemals im Nordosten liegen.

Warum?

Der Nordosten gilt im Feng Shui als eines der sogenannten Ghost Gates, das heißt wir haben gelernt, dass hierüber „Geisterenergie“ ins Haus gelangt. Gehen wir davon aus, dass die Lehre mindestens 3.000 Jahre alt ist und die unsichtbare Welt damals nur mit Hilfe der Schamanen befriedet werden konnte, ein durchaus verständliches Tabu.

Heute gibt es jedoch viele Menschen, die sich ihrer spirituellen Seite zuwenden, und hilfreiches Wissen für ihr tägliches Leben darüber beziehen. Immer mehr entwickeln wir uns in die Eigenverantwortung und Selbstermächtigung, sprechen direkt mit Gott, unseren Ahnen oder werfen Orakel, die wir uns alleine deuten.

Eine Eingangstür im Nordosten kann also darauf hinweisen, dass Menschen bereit sind

  • sich ihrer spirituellen Seite zuzuwenden
  • sich der Zwischenräume sichtbarer – unsichtbarer Sphären gewahr zu werden
  • sich ihren Schattenanteilen zuzuwenden, um sie zu integrieren.

Interpretationen, die eine Tür im Nordosten per se mit Angst belegen, festigen das Tabu alter Zeit, statt die Bewohner hilfreich über die Schwelle zu führen.

Wenn sich ein Haus nicht verkauft, tun Sie folgendes …

„… legen Sie ein Stück Metall, etwas Gartenerde und ein Stück Holzfussleiste in einen roten Umschlag und werfen Sie das in ein fließendes Gewässer …“ (gelesen in dem Buch: Feng Shui von Gil Hale)

Warum?

Da muss ich selber passen, keine Ahnung!

Für Immobilien, die sich nicht verkaufen lassen, muss man schon etwas tiefer in die „Trickkiste“ greifen. Auf energetischer Ebene gibt es entweder eine sehr enge Verbindung zu einem der Besitzenden, es gibt unerlöste Themen, die mit dem Eigentum in Resonanz stehen oder eine unbewusste Absicht, die den Verkauf – und damit das Neue – blockiert.

In meiner Ausbildung und in Beratungen haben wir dieses Vorkommnis intensiv erforscht und Lösungen sind dabei immer ganz individell. Einen Hinweis wie oben finde ich albern und unseriös. In tiefster Essenz ist auch Feng Shui ein Handwerk – doch Sie wissen ja, gute Handwerker sind Gold wert!

Singles, die sich einen Partner wünschen, sollten niemals in einem Einzelbett schlafen.

Warum?

Der dahinter steckende Gedanke geht davon aus, dass symbolisch gar kein Platz für einen neue Partnerschaft ist und sich somit auch niemand findet.

In Beratungen habe ich oft gesehen, dass Menschen allein in Doppelbetten der Größe 2 x 90 cm schlafen, um ja genügend Symbolkraft auszusenden. Was passiert ist, dass sie abends mit traurigem Blick und dem Gefühl der Leere ins Bett steigen und morgens mit genau dem Gefühl und dem Blick auf das kalte, unberührte Bett aufwachen. Sehnsucht, Trauer, Mangel breiten sich aus.

Zudem ist heute längst nicht mehr üblich, dass Paare ein Schlafzimmer teilen. Manche Menschen finden es gesünder – für das Selbst und die Partnerschaft – in getrennten Zimmern zu schlafen. Und darum vielleicht genau das Mittel, das Lust macht, sich wieder zu nähern, intime Gespräche und Nähe zu suchen, die durch Gewohnheit und Gewöhnung längst erloschen sind.

Für eine neue Partnerschaft ist die innere Bereitschaft mindestens so wichtig, wie die Symbole nach außen. Wer aus sich selbst in das Gefühl der Fülle gelangt und sie lebt, ist ein attraktiver Mensch, dessen Nähe von anderen gesucht und genossen wird. Und dann gibt es plötzlich 90 cm mehr Platz im Raum, mehr Offenheit und die Möglichkeit, sich mit sich selbst zu versöhnen und sich genug zu sein. Abends eine Runde Dankbarkeit auf einem schönen Teppich vor dem Bett und morgens nach dem Aufwachen in den Tag tanzen – wer kann solcher Ausstrahlung schon widerstehen?!

Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Ausführung Ihr begründetes Interesse fand und ein Funken Begeisterung beim Lesen mitschwang!

Das Buch kenne ich zwar nicht, doch der Titel passt so schön. Danke © Alisa Anton

 

 


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Das kann nur der Frühling: Zeitgeist mit Tatkraft!

Endlich Frühling! Mehr Licht, in der Luft ein Hauch von Wärme und Duft, dazu ungebändigte Lust, „etwas“ zu tun. Sei es, den Garten umzugestalten oder es drinnen zu verschönern – für jedes Gemüt ist was dabei.

Farben des Frühlings – Danke für das lichtvolle Foto © Gemma Evans!

Veränderung geplant? Dann los!

Im Frühling regiert das Element Holz. Es ist das dynamischste der großen Fünf und genau diese Lebendigkeit ist typisch für den Holzcharakter: kein Zögern, Zaudern, Zagen sondern nur eine Richtung: Vorwärts. Holz IST. Und das mit Leib und Seele, selbst wenn es mit dem Feuer in Berührung kommt, kennt Holz kein Zurück. Es schenkt sich rückhaltlos.

Freude an der Expansion, Ausprobieren und etwas Neues ins Leben bringen – diese Qualitäten haben im Frühling ihren Höhepunkt. Alle Impulse drängen jetzt darauf, Entschlüsse in die Tat umzusetzen. Darum ist es günstig, über den Winter geschmiedete Pläne nun aus Kopf und Schublade zu holen. Wie die Pflanzen brauchen auch Ideen „Licht“, um zu gedeihen:

  • Ein Projekt ist noch nicht reif, etwas fehlt? Rufen Sie jetzt Ihre Unterstützer-innen an und planen ein kreatives Brainstorming.
  •  Sie brauchen mehr Fachinformationen? Finden Sie heraus, welche Netzwerke es zum Thema gibt und gehen Sie zu deren Treffen.
  • Sie wollen den Garten umgestalten oder drinnen renovieren? Kontakten Sie Ihre Feng Shui Beraterin ;-), den Maler oder Gärtnerin und machen einen Termin.
  • Sie planen eine Reise? Legen Sie jetzt die Termine fest und verschaffen sich einen Überblick, was vorbereitend getan werden muss.

Finden Sie ähnlich einer Rankpflanze den günstigsten Weg und nutzen Sie alles, was Ihnen geeignet scheint, als „Gerüst“. Sie brauchen es nicht allein tragen und können später stolz ihre Blüten zeigen.

Gewinnen Sie Ihren Raum als Verbündeten! Blick auf den Grundriss

Jedes der Fünf Elemente ist in einer Himmelsrichtung zu Hause. Das Holz des Frühlings wohnt im Osten, da gedeiht es üppig. Doch Holz weiß: Ohne starke Wurzeln keine Langlebigkeit, da nützt die schönste Krone nichts. Was also ein starker Baum werden will – im übertragenen Sinn, wer ein erfolgversprechendes Projekt ins Leben bringen will – braucht zuerst ein stabiles Fundament.

1. Ein starker Baum braucht ein stabiles Fundament

  • Die Erde des Nordostens bildet das Fundament. Wenn Sie sich hier umschauen, gibt es Platz für Ausdehnung? Oder ist alles mit Möbeln und Sachen vollgestopft? Ist es ein geliebter Bereich oder wird er eher gemieden?
  • Machen Sie hier unbedingt „klar Schiff“, jäten oder putzen Sie, räumen Sie auf und werfen Sie weg, was der „Wurzelbildung“ im Weg steht.

2. Die Wiege der Holzkraft steht im Osten

  • Würden Sie – rein bildlich gesprochen – hier die Wiege Ihres Babys hinstellen? Ist alles schön luftig, hell und einladend frisch?
  • Der Osten ist auch die Heimstatt des Donners und der liebt es laut: Machen Sie hier doch mal ordentlich Getöse! Drehen Sie die Anlage auf, tanzen Sie wild und denken dabei an ihr Projekt. Nehmen Sie sich den Löwenzahn als Vorbild – der kennt nur eine Richtung und wenn’s sein muss wächst er durch Asphalt. Dabei bleibt er völlig geschmeidig und verliert nicht ein Blättchen auf dem Weg ans Licht.
  • Im Osten sind „dynamische“ Accessoires angebracht. Zum Beispiel: Klangspiel, Mobile,  „Winkekatze“, Federgras, Windmühle, Rankgewächse, Bambus (mit Wurzelsperre!), Birke.

3. Südosten – Die große Schwester packt mit an

  • Sobald das Holz erste Schritte gemacht hat und zu laufen beginnt, wartet bereits die „große Schwester“ im Südosten. Sie ist wesensverwandt, doch ihr Holz ist „weiblicher“, sie kennt das Feine, Zarte, ist bewandert in der Ausdauer, hat Geduld und ist eine gute Beobachterin. Sie muss nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand, sie steht schon stabil und kann sich über erste Erfolge freuen.
  • Bietet der Südosten ausreichend Raum, für Kreativität? Bereit, den Reichtum zu empfangen? Ist es so einladend, dass Gäste sich hier gleich wohl fühlen? Möchte der Reichtum den Sie verdienen, bleiben? Fühlt Geld sich geschätzt und willkommen? Oder gibt’s drunter liegende Glaubenssätze, dass reiche Menschen korrupt oder rücksichtslos sind und andere nur ausbeuten?
  • Inspizieren Sie den Südosten mit strengem Blick und wenn nötig, bringen Sie ihn auf Hochglanz: Gleich und Gleich gesellt sich gern und jede Form von Reichtum möchte sich willkommen fühlen. Sie können hier ihrem Sparschwein einen Platz geben und alles, was Ihnen das Gefühl gibt, ein reicher Mensch zu sein.
  • Musizieren Sie? Dann geben Sie hier ab und zu ein kleines Konzert, und sei es auch nur für die Räume. Seien Sie sicher, der gute Geist des Hauses wird es zu schätzen wissen!

Selbst wenn es räumlich nicht hinkommt und bei Ihnen, statt Arbeitsplatz, Bad oder Küche in diesen Himmelsrichtungen liegen: das macht gar nichts. Schauen Sie größer: In der Küche nähren Sie sich, im Bad reinigen Sie sich – alles Prozesse, die Sie unterstützen und dafür sorgen, dass Ihre Lebenskraft erhalten bleibt.

Und genau diese Lebenskraft führt Sie zu Ihrer Bestimmung, unterstützt Ihre Projekte und Vorhaben. Die Zauberworte im Frühling lauten: Aufbruch, Wachstum, Schöpfung, Kreativität, Entschlusskraft, Heilung, Hoffnung, Neuanfang, Freiheit und Weite.


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Schon mal vormerken: Holzkraft im Anmarsch!

 

Holz ist das dynamischste der Fünf Elemente und es kennt nur eine Richtung: Nach vorn / nach oben. Im Winter hat es sich zusammengezogen und die Dunkelheit genutzt, hat sich ausgeruht und regeneriert. Jetzt geben Sonne und Wärme das Signal: Die Zeit ist da, nach außen zu gehen um sich explosionsartig auszubreiten.

Typisch für Holz ist eben dies: seine Lebendigkeit. Wer genau hinschaut kann ähnliche Phasen entdecken, wie ein Mensch sie durchlebt:

• Wie der Embryo im Bauch der Mutter formt sich der Keimling unter der Erde. Im Verborgenen macht er seine ersten Entwicklungsschritte.

• Kaum auf der Welt versprüht er sichtbar Freude: wächst, dehnt sich aus, probiert seine Grenzen. Das menschliche Auge darf sich an frischem Grün und bunten Blumenteppichen erfreuen.

• Wer Pflanzen beobachtet, hat sicher schon ihren Erfindungsreichtum bewundert. Bäume winden sich um Zäune herum, Rankpflanzen finden den irrigsten Halt, Löwenzahn durchstößt den Asphalt – im Pflanzenreich wurden die Begriffe Kreativität und Vielfalt erfunden.

• Schließlich die Hoch-Zeit: leuchtende Blüten locken Insekten zur Bestäubung, dann werden die Samen einfallsreich und großzügig verbreitet. Mögen die Nachkommen viele sein und gute Bedingungen finden, zu gedeihen.

• Am Ende die totale Hingabe: Kein Trotz, kein „ich will nicht“. Abgestorbenes Laub und Halme bedecken die Erde. Das gesägte Holz übergibt sich vollständig dem Feuer. Nichts bleibt zurück außer Asche. Alles, um die Erde zu nähren und die nachkommende Generation vor Kälte und Eis des Winters zu schützen.

• Holz IST und zwar mit Leib und Seele.

Veränderungen geplant?

Diese Dynamik, diese Freude an der Expansion, am Ausprobieren ohne zaudern, daran, etwas Neues ins Leben zu bringen – die hat im Frühling ihren Höhepunkt. Alle Impulse drängen jetzt, Entschlüsse in die Tat umzusetzen.

Darum sollten Sie über den Winter geschmiedete Pläne nun aus Kopf und Schublade holen. Wie die Pflanzen brauchen auch Ideen „Licht“, um zu gedeihen:

• Ein Projekt ist nicht ausgegoren und es fehlt noch was? Dann rufen Sie jetzt Ihre Unterstützer-innen an und planen ein kreatives Brainstorming.

• Sie brauchen noch mehr Fachinformationen? Dann finden Sie heraus, welche Netzwerke es zum Thema gibt und gehen Sie zu deren Treffen.

• Sie wollen den Garten umgestalten oder drinnen renovieren? Dann kontakten Sie Ihre Feng Shui Beraterin ;-), den Maler oder Gärtner und machen einen Termin.

• Sie planen eine Weltreise? Dann legen Sie jetzt erste Termine fest und verschaffen sich einen Überblick, was alles getan werden muss. Später können Sie immer noch priorisieren.

• Finden Sie ähnlich einer Rankpflanze den günstigsten Weg und nutzen Sie alles was Ihnen geeignet scheint als „Gerüst“. Sie brauchen es nicht allein tragen und können später der Welt stolz ihre „Blüten“ zeigen.

Räume als Verbündete gewinnen!

Jedes Element ist in einer Himmelsrichtung zu Hause. Und wo wir zu Hause sind finden wir wohlgesonnene Menschen, die uns unterstützen und fördern.

Holz ist im Osten zu Hause, da zeigt es sich von seiner kräftigsten, üppigsten Seite. Doch Holz weiß: ohne starke Wurzeln gibt’s kein tragendes Fundament. Was also ein richtig starker Baum werden will – im übertragenen Sinn, wer ein erfolgversprechendes Projekt ins Leben bringen will, das auch Stürme und Gewitter überdauert – kümmere sich zuerst um das Fundament und die Wurzeln im Nordosten.

1. Verorten Sie den Nordosten auf Ihrem Grundriss oder dem Grundstück.

• Ist er geeignet, dass die Wurzeln sich tief in die Erde graben und ans Wasser gelangen? Sprich: Gibt es hier Platz für Ausdehnung, ist alles mit Möbeln und Sachen vollgestopft oder wächst draußen bloß noch Gestrüpp? Ist es ein geliebter Bereich oder wird er eher gemieden?

• Machen Sie hier „klar Schiff“, jäten oder putzen Sie, räumen Sie auf und werfen Sie weg, was der „Wurzelbildung“ im Weg steht.

2. Weiter geht’s in den Osten. Hier steht die Wiege der Holzkraft.

• Also würden Sie hier auch die Wiege Ihres Babys hinstellen? Ist alles schön luftig, hell und einladend frisch? Der Osten ist auch die Heimstatt des Donners und der liebt es laut: Machen Sie hier doch mal ordentlich Getöse! Drehen Sie die Anlage auf, tanzen Sie wild und denken dabei an ihr Projekt. Nehmen Sie sich den Löwenzahn als Vorbild – der kennt nur eine Richtung und wenn’s sein muss wächst er durch Asphalt. Dabei bleibt er völlig geschmeidig und zart und verliert nicht ein Blättchen auf dem Weg ans Licht.

• Im Osten sind „dynamische“ Accessoires gut aufgehoben. Zum Beispiel: Klangspiel, Mobile, japanische „Winkekatze“, Federgras, Windmühle, Rankgewächse, Bambus (mit Wurzelsperre!), Birke.

3. Wenn das Holz erste Schritte gemacht hat und schon laufen kann wartet bereits die „große Schwester“ im Südosten. Sie ist wesensverwandt, doch ihr Holz ist „weiblicher“, sie kennt das Feine, Zarte, ist bewandert in Ausdauer und Geduld und eine gute Beobachterin. Sie muss nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand, sie steht schon stabil und kann sich über erste Erfolge freuen.

• Bietet der Südosten ausreichend Raum, den Reichtum zu empfangen? Ist es so einladend, dass Gäste sich hier gleich wohl fühlen? Möchte der Reichtum den Sie verdienen, bleiben? Fühlt Geld sich geschätzt und willkommen? Oder gibt’s drunter liegende Glaubenssätze, dass reiche Menschen korrupt oder rücksichtslos sind und andere nur ausbeuten?

• Inspizieren Sie den Südosten mit strengem Blick und wenn nötig, bringen Sie ihn auf Hochglanz: Gleich und Gleich gesellt sich gern und jede Form von Reichtum möchte sich willkommen fühlen. Sie können hier ihrem Sparschwein einen Platz geben und alles, was Ihnen das Gefühl gibt, ein reicher Mensch zu sein.

• Musizieren Sie? Dann geben Sie hier ab und zu ein kleines Konzert, und sei es auch nur für die Räume. Seien Sie sicher, der gute Geist des Hauses wird es zu schätzen wissen!

Auf einen Blick

Lebendiges Holz ist verwurzelt, stark und gleichzeitig elastisch. Holz kann sich anpassen und findet jeden Augenblick sein Gleichgewicht! Holz treibt, blüht, bringt Früchte hervor und ist zielstrebig.

Jahreszeit – Frühling
Tageszeit – früher Morgen
Richtung – Osten, Südosten
Farbe – Grün in jeder Schattierung
Form – aufstrebend
Eigenschaft – biegsam, flexibel
Organe – Leber, Galle, Gallenblase, Sehnen, Haare
Geschmack – sauer
Geruch – frisch
Emotion – lustvoll, ungeduldig, idealistisch, optimistisch, tolerant, launisch, abenteuerlustig,
Ausdruck – handeln
Assoziationen – Aufbruch, Wachstum, Schöpfung, Kreativität, Entschlusskraft, Heilung, Hoffnung, Neuanfang, Freiheit und Weite sind seine Zauberworte.