Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de


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Über das Putzen und die Natur – Es stand in der Zeitung

Feng Shui Bank und Baum

Ein schönes Plätzchen, um sich nach dem Saubermachen auszuruhen.

Natur statt Shopping

„Die Deutschen schauen sich lieber Blumen im Grünen an statt Kleidung im Schaufenster – lautet das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Werbekooperation Schlösserland Sachsen. Demnach können sich 75% der Deutschen nicht vorstellen, auf Grünanlagen innerhalb einer Stadt zu verzichten. Bei Einkaufcentern sind das nur 34%, Theater, Discotheken und andere Einrichtungen halten noch weniger für unverzichtbar.

Für Peter Walschburger, Professor für Biopsychologie an der FU Berlin, ist das Ergebnis keine Überraschung: „Die Sehnsucht nach Natur ist nicht nur als aktueller Modetrend zu verstehen, sondern vielmehr tief im Wesen des Menschen verankert. Der Mensch sehnt sich nach seiner natürlichen Heimat, und das ist nun mal nicht die Stadt, sondern die Natur.

aus: Gartenfreund 7/2015

Frauen schätzen Putzarbeiten

„Die Mehrzahl der britischen Frauen empfindet Haushaltsarbeiten einer Umfrage zufolge als eine Art Therapie. Sechs von zehn befragten Britinnen (59%) erklärten, „daß Saubermachen Ihnen das Gefühl gibt, ihr Leben unter Kontrolle zu haben„, wie es am Montag in der Tageszeitung The Independent hieß. Haushaltsarbeiten seien für Ihren Geist „therapeutisch“, gaben 60 Prozent der Frauen an. 58 Prozent fühlen sich bei Unordnung deprimiert. Ein Drittel gab sogar an, daß Hausarbeit ihnen mehr Befriedigung verschaffe als Sex.“

Schnipsel beim Saubermachen gefunden, Quelle nicht mehr nachvollziehbar

Hervorhebungen in den Texten von La Imperial Feng

Und wie ist Deine Meinung? Machst du gern sauber oder gehst Du lieber im Park spazieren? 😉


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Raum – Innen Aussen

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Müsset im Naturbetrachten immer eins wie alles achten – nichts ist drinnen, nichts ist draußen, denn was Innen ist, ist Außen. Goethe

„Was mich interessiert ist die Sache mit dem Außen und Innen – dessen, was innerhalb und was außerhalb des menschlichen Wesens ist, und wie wir mit dem anderen reden … . Das war immer mein Hauptanliegen. Und auch der Gedanke, dass Natur und Kultur im Grunde das Gleiche sind. … Immer ist da der Schleier zwischen uns und dem, was wir sehen, die Geschichte der Wechselbeziehung zwischen dem Menschen und der Welt.“ Chris Dury, Künstler

Einen ähnlichen Gedanken hatte ich bei der Namensfindung meiner Firma „Raum Innen Aussen“ : Neben dem Fakt, dass ich InnenRäume und AußenRäume gestalte, soll der Name verdeutlichen, dass jeder Raum den inneren Zustand eines Menschen sichtbar macht. Durch bewusste Veränderung im Raum lassen sich innere Prozesse und Entwicklungen beim Menschen beeinflussen.
Auch ist mir die Unterscheidung zwischen Natur und Kultur mittlerweile suspekt – man könnte daraus schließen, dass „urbane“ Menschen als Kulturschaffende nicht Natur wären.
Inhaltlich beziehen wir uns gern auf den städtischen Raum wenn wir Kultur sagen und auf die Landschaft, wenn wir von Natur sprechen. Und doch, fast gibt es keinen Flecken auf der Erde, in den der Mensch nicht kulturell eingegriffen hat und natürlich gibt es auch in der Stadt Natur. Weil wir Natur sind, ist die Natur auch unser LebensRaum, mit ihr sind wir unmittelbar verbunden und verwoben.

„wenn ich atme, strömt die natur in meine lunge. manchmal habe ich das gefühl, nicht ich atme, sondern die außenwelt atmet mich, weil ich gar nicht anders kann, als zu atmen.“ herman de vries, künstler