La Imperial Feng

Feng Shui · Geokultur · systemische Beratung


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Tag 23 – Hilfreiches „Unkraut“

Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen, pries Sebastian Kneipp. Blöd nur, dass unsere unwissende oder ignorante (? ) Einteilung in „gutes Kraut“ oder „Unkraut“ oft verhindert, den Segen jeder Pflanze zu würdigen und zum eigenen Gedeihen zu nutzen.

Bienen – und Heilpflanze Borretsch

Neulich las ich diesen anregenden Gedanken: „Viele Wildkräuter haben einen tausendjährigen Überlebenskampf hinter sich, und der Mensch hat es dennoch nicht geschafft, sie auszurotten. … Ihr Versuch, sich den Menschen als Verbündete anzubieten ist bisher gescheitert. Vor allem dort, wo die Gesundheit des Menschen auf dem Spiel steht, sind sie nur dienlich: Viele Wildkräuter besitzen als Pionierpflanzen Wurzeln, die tiefer gehen als die der Kulturpflanzen und den Boden meist noch feiner durchweben. Sie kommen an Nährstoffe heran, die Kohl, Karotte & Co. nicht mehr erreichen, und „spielen“ sie ihnen zu.“ (aus: Magic von Katja Holler)

Schmetterlingspflanze Beinwell – macht müde Beine munter

Weiter bin ich auf 7 Pflanzen gestoßen, die Rudolf Steiner als „Wuchsbeschleuniger“ empfahl. Borretsch, Kamille, Brennnessel, Schafgarbe, Ringelblume, Beinwell und Löwenzahn regen danach das Wachstum müder Kulturpflanzen an, und helfen ihnen, wieder „auf die Beine“ zu kommen. In dieser Aufzählung sind mindestens zwei, die als klassisches Unkraut gelten. Höchste Zeit, umzudenken.

Jedenfalls habe ich gemerkt, dass einige der genannten Pflanzen weder von Kaninchen noch Schnecken verspeist werden. Dafür bin ich einfach dankbar, denn sie haben offensichtlich Mittel, sich gegen die „Vertilger“ zu wehren, ohne dass ich etwas tun muss. Und seit der Begegnung mit der tollen Kräuterfrau Mo entdecke ich täglich mehr Pflanzen in meinem Garten, die ich früher einfach ausgerissen hätte. Jetzt bin ich erstaunt, was alles essbar ist und wie gut, das heißt wieviel lebendiger, angeregter und fröhlicher ich mich fühle, seit ich sie in meinen Speisplan aufgenommen habe.

Allen, die mehr über den Reichtum unserer pflanzlichen Nachbarn erfahren wollen empfehle ich den Fürsprecher der Pflanzenwelt, Wolf-Dieter Storl. Sein neues Buch Die „Unkräuter“ in meinem Garten ist ein wahrer Schatz!


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Tag 22 – Gartenphilosophie

Gestern war ich im Garten und dachte so: Wer gärtnert, lernt viel über das Leben.

Man kann sich noch so viel vorstellen, planen und pflanzen – immer wieder bilden sich davon abweichende, eigene Versionen. Tatsächlich sind die manchmal gelungener, als die Idee.

Es entstehen Allianzen, die undenkbar schienen und gerade darum für wundervolle Überraschungen sorgen. Ein Garten ist nicht wie ein Bild irgendwann fertig, sondern er verändert sich ständig.

Sein Eigenleben bleibt faszinierend, auch wenn es manchmal Geduld und Nerven strapaziert. Dann fordert er heraus, locker zu lassen. Später dann große Freude beim Entdecken, wie er das wieder hingegekriegt hat.

Manchmal ist es tatsächlich das Beste nichts zu machen, zu beobachten was geschieht, und staunend zu bewundern, welche Samen aufgehen.

Eben wie im „richtigen Leben“.

 

 


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Tag 21 – Vom Gedeihen

                                                                                                                                          Foto © Quangpraha

Der Berg muss nicht hoch sein –
gibt es dort Feen, hat er einen Namen.

Das Wasser muss nicht tief sein –
gibt es dort Drachen, dann hat es eine Seele.

Die Felder müssen nicht viele sein –
pflegt man sie, dann gedeiht es.

aus China


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Tag 20 – Von klein zu groß

Reden wir über Heimat. Zuhause sein, ankommen, sich wohl fühlen, geborgen sein, unterstützt und wertgeschätzt. Mit allen Facetten lebendiger Gefühle. Da fallen mir spontan ein: inspiriert, lustig, verliebt, traurig, erfüllt, verstimmt, aufgeregt, wütend, erregt, sinnlich, schöpferisch, innovativ, zornig, leer,  verrückt, aggressiv, haßerfüllt, beleidigt, wohlig, lachend, verzeihend, genießerisch, unachtsam, rücksichtsvoll, liebend … und sicher gibt es tausende mehr.

Das alles passiert im „kleinen Zuhause“ – und wirkt auf das Große.

Warum machen wir Feng Shui – die Kunst, des richtigen Platzierens? Zum Beispiel damit Energie wieder fließen kann und Blockaden sich lösen. Damit Potenziale sich entfalten können und der Lebensweg wieder spannender, lustvoller oder erfüllender wird. Damit aus einem großen Durcheinander eine neue Ordnung entstehen kann. Damit aus einem Haus ein Zuhause wird.

Zuhause ist da, wo der Lebensraum ein starker, loyaler Verbündeter ist.
Zuhause ist da, wo man wurzeln kann, um Großes zu vollbringen.

Dabei erlebt sich „groß“ ganz individuell. Mal ist es ein „mehr von allem, bitte“: Liebe, Erfolg, Anerkennung, Verständnis, Gesundheit oder Geld. Mal geht es um schöner Wohnen. Mal um inneres stimmig sein mit sich und dem aktuellen Leben. Mal geht es darum, überraschende Beobachtungen zu machen. Mal darum, sich von zerstörerischen Gewohnheiten zu verabschieden. Dann wieder gibt es innere Not und die Frage, wie Brüche in der Biographie verarbeiten werden können, um Trennung, Scheidung, Verlust, Konflikte, Krankheit, Mißerfolge zu überleben. Oder darum, Last von den Schultern zu streifen und aus der Überforderung in die Lebensfreude zu gehen.

Das Haus ist immer da, schmiegt sich an wie eine schützende Haut, sinnlich und nährend.
Passt diese Haut, werden Lebendigkeit, Mut, Vertrauen und Zuversicht zum zweiten Vornamen.

Jede/r tut es in erster Linie für sich. Doch es bleibt nicht dabei: In Partnerschaft und Familie tun wir es für uns, und wer allein lebt ist trotzdem keine Insel. Feng Shui kann wie eine Initialzündung neue Kräfte frei setzen, ist Unterstützung und Begleitung auf dem Weg. Was steht ganz oben auf Ihrer Wunschliste? Glücklicher, erfolgreicher, verständnisvoller oder besser gelaunt sein? Geborgen? Angenommen? Angekommen?

Jedes Haus ist unser Basislager für Lebensträume, für Sicherheit, Vertrautheit, Verläßlichkeit.
Ein Haus, in dem Liebe und Vertrauen wohnen, ist das glücklichste.

Und von da wirkt es auf das Große – auf die Heimat, die wir alle teilen. Unsere Mutter Erde. Und jedes Bewußtsein, das ein bisschen größer denkt und sich reflektiert, zum Beispiel über die eigene Verantwortung beim Tun oder Lassen, über die Ausstrahlung von Gedanken, Emotionen, Wünschen und Begierden strickt mit am großen Bewußtseinsfeld.

Warum sollen wir nicht alle glücklich sein, respektvoll(er) miteinander umgehen,
mehr Verständnis und Toleranz füreinander entwickeln?

Einige mögen dies für Träume eines Blumenkinds halten. Mag sein, doch längst formt sich ein neues, ganz altes Bewußtsein, geboren aus der tiefen Sehnsuch nach der „großen Heimat“, nach Zugehörigkeit und Frieden. Manche nennen es Geokultur. Geo, die Erde, gemeinsam mit dem von Menschen geschaffenen, schöpferischen Ausdruck, der Kultur. Die menschliche Höherentwicklung möchte sich in einer vielfältigeren, lebendigeren und ethischeren Form ausdrücken, die die Erde nicht länger einseitig als Rohstofflieferant betrachtet, sondern als unsere einzige Heimat.

Geokultur beschreibt die Haltung, in der die Erde als lebendiger Organismus begriffen wird.
Groß gedacht bezieht sich all unser Handeln auf sie. Um auf uns zurück zu wirken.

Genaugenommen ist der Umgang mit der Erde im Großen am Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen im Kleinen ablesbar. Geokultur stellt die Frage, wie wir miteinander leben wollen. Das Verhaltnis von Mensch, Erde und letztlich allen Lebewesen zueinander, die auf der Erde beheimatet sind. Wer darf bestimmen, was mehr „Wert“ hat oder „lebenswerter“ ist?

Ich habe die Kunst des Feng Shui studiert. Das ist mein Beitrag um mit Charme, Intelligenz und dem richtigen timing zu verstören und zu entstören –  damit Ästhetik keine Hülle bleibt, sondern das innere Wesen von Menschen und Dingen sich in ihrer schönsten Form zeigen können. Und wann arbeiten wir zusammen?

 


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Tag 19 – Feng Shui für Zwischendurch

Mein Tipp heute: Auf den Zwischenraum achten.

Er ist das Geheimnis aller Erscheinungen. Nur der Zwischenraum gibt jedem Mensch und jedem Ding die Gelegenheit, zu sein. Der Zwischenraum läßt Atmosphäre entstehen. Der Zwischenraum gibt eine Ahnung vom Wesen des Ganzen.

Was sagt der Zwischenraum über die natürliche Ordnung? Foto © rawpixel

Insider kennen im Feng Shui den Begriff: The Big Void. Die große Leere. Das Nichts, aus dem die 10.000 Dinge geboren werden. „Mach dich erstmal leer,“ heißt es, wenn ein Anliegen drängt, doch die gegenwärtige Situation wie festgefahren scheint.

Wir fügen Speichen in einem Rad zusammen,
aber es ist das Loch in der Mitte,
das die Bewegung des Wagens bewirkt.

Wir formen Ton zu einem Topf,
aber es ist die Leere darin,
die das Gewünschte enthält.

Wir zimmern Holz für ein Haus,
aber es ist der Innenraum,
der es bewohnbar macht.

Wir arbeiten mit dem Seienden,
doch Nichtseiendes bringt den Nutzen.

Tao Te King, Vers 11

„Mach dich erstmal leer“, oder „Lass los“, mag in manchen Ohren klingen wie: „Sprich chinesisch.“ Ja gern, lautet die Antwort, nur wie geht das?

Ein Weg führt über den Zwischenraum.

Wer ein Bild braucht: Der Körper, so fest und dicht er scheint, wäre ohne Zwischenraum nicht lebensfähig. Zum Beispiel braucht die Lunge ihn, denn ohne Zwischenraum passt kein Atem hinein.

„Das Sichtbare … gibt dem Werk die Form. Das Unsichtbare … gibt ihm Wesen und Sinn“, sagte Lao Tse. Alles braucht Raum, sich zu entfalten. Das Sichtbare braucht das Unsichtbare, das Unsichtbare das Sichtbare. Doch wo liegt das Geheimnis? Im Sichtbaren? Oder im Unsichtbaren?

Achte heute auf die Zwischenräume – welche fallen dir auf? Welchen nimmst du wahr, bevor dein Fuß beim Gehen wieder die Erde berührt, welchen zwischen Menschen an der Kasse im Supermarkt, zwischen den Autos im dichten Verkehr, bevor die Sonne auf oder unter geht, zwischen den Büchern im Regal, zwischen Schrank und Zimmerdecke, zwischen deinen Gedanken, zwischen den Möbeln im Raum, den Dingen auf dem Schreibtisch, zwischen den Tönen deiner Lieblingsmusik. Welchen Zwischenraum bietet das Zwischendurch, im Kontrast zum „Mal eben“?

Muß ein Zwischenraum groß oder klein, lang oder kurz sein? Wann spürst du die natürliche Ordnung, die der Zwischenraum herstellt? Welche Antwort gibt der Zwischenraum auf deine Fragen?

 

 


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Tag 18 – (Fast) ohne Worte

Foto © Hans Benn

Es gibt Momente, da steht die ganze Welt still. Da ist für nichts anderes Raum, als für das, was plötzlich das gesamte Sein erfaßt. Der totale Jetzt-Moment. Einen solchen erlebte ich gestern.

Wie schon tausendmal vorher überquerte ich am Abend den Fluss, sah die leicht verschleierte Sonne, die Färbung des Himmels und das träge fließende Wasser. Ein mir total vertrautes Bild.

Und doch war es wie das erste Mal als plötzlich meine Welt angehalten wurde.

 

Jeden Sonnenuntergang gibt es nur einmal.

 

Das mag ganz banal klingen und sicher hat man es schon unzählige Male vorher irgendwo gelesen. Der Unterschied beginnt genau da – solange etwas im Kopf bleibt, verändert sich nichts.

Einen solchen Moment wünsche ich dir heute.


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Tag 17 – Das ABC der Farben

Ergänzend zu gestrigen Stilfragen reden wir heute über Farben. Denn Farbe ist allgegenwärtig und beeinflusst jede Art der Wahrnehmung. Sie bestimmt mit, ob man sich in einem Raum oder Kleidungsstück wohl fühlt oder nicht, ob etwas einengend oder befreiend wirkt, luftig oder belastend.

„Farben sind das Alphabet des Lichts,“ sagte William Berton, und Wassily Kandinsky wußte: „Farbe wirkt auf den Geist. Farbe ist eine Macht, die direkt auf die Seele wirkt.“ In der asiatischen Lehre des Feng Shui werden auch Farben den 5 Elementen zugeordnet und zur Stärkung oder Harmonisierung für Mensch und Raum verwendet.

Jedem Raum die richtige Farbe mit dem Effekt, bewusst Stimmungen herbeizuführen. Durch Farbe wird ein Raum anregend (bis hin zum Streit !), beruhigend (bis hin zur Couchpotato !) oder heilend (für Körper und Seele !). Farbe kreiert die passende Atmosphäre für jedes Anliegen.

GELB – Farbe der Kommunikation, der Offenheit und des Austauschs. Gelb repräsentiert Licht und Erkenntnis, Selbstwertgefühl und Intellekt, harmonisiert das Nervensystem, schafft eine positive Grundstimmung, wirkt antidepressiv und fördert die Konzentration. Es ist eine belebende, anregende Farbe obwohl sie zum Element Erde gehört.

BLAU – Farbe der Seele, der Sehnsucht, der Intuition. Blau beruhigt, zieht nach innen und steht gleichzeitig für Ferne und Tiefe. Es heißt bei Blau schwinde der Verstand und der Mensch werde ins Gefühl gezogen. Wer gedanklich also mal abschalten möchte sollte sich ab und an vor ein blaues Bild setzen. Vorsicht vor zuviel blau im Raum, denn hier kommt es sehr auf die Nuancen an. Ein unerwünschter Effekt wäre eine unterkühlte, distanzierte Atmosphäre mit einem zusätzlich beengten Raumgefühl. Blau repräsentiert das Element Wasser.

ROT – die Farbe der Liebe und des Lebens. Rot stimuliert und energetisiert. Rote Akzente können helfen, frischen Schwung in ermüdete Beziehungen zu bringen. Im Schlafzimmer gehört sie allerdings sparsam eingesetzt, sonst drohen Schlafstörungen! Rot symbolisiert das Element Feuer.

ORANGE – eine auffallende, wärmende und anregende Farbe. Drückt Mitgefühl und Liebe zu allen Wesen aus, schafft optimistische Stimmung, fördert Spontaneität, Lebensfreude und Unbeschwertheit. Antriebsstörungen und Kältegefühl lassen sich durch Orange behandeln. Auch Orange gehört zum Erdelement.

GRÜN – wird spontan mit lebendiger Natur assoziiert und besonders im Frühling kann sich das Auge an einer schier unerschöpflichen Farbvielfalt erfreuen. Grün ist eine dynamische und lebendige Farbe, und gilt gleichzeitig als Ruhepol im Farbkreis. Für angestrengte Augen ist es eine reine Wohltat, ins Grüne zu schauen. Grüntöne wecken die Selbstheilungskraft und unterstützen einen ausgeglichenen Zustand. Auch Einfühlungsvermögen, Beziehungsfähigkeit und Selbstbestimmung werden durch grüne Farbtöne unterstützt. Im Elementekreislauf repräsentiert Grün das Holz.

WEISS – verkörpert reines Licht. Es bietet sich als optischer Verstärker an, um Räume heller und größer wirken zu lassen. Zuviel reines Weiss im Raum führt in eine kühle, sterile Stimmung. Im Farbkreis gilt Weiss als Farbe des Neubeginns, symbolisiert Unschuld und gleichzeitig Distanz. In der Elementetheorie repräsentiert Weiß mit allen Edelmetallen das Metall, das Element das auf Klarheit, Fokus und eine nach innen gerichtete Bewegung verweist.

VIOLETT – gilt in manchen Kreisen als „spirituell“, denn es ist die letzte Farbe, die das menschliche Auge noch wahrnehmen kann. Mit seiner höchsten Schwingungsfrequenz unter den sichtbaren Farben impliziert es Bewußtwerdung und Anklänge an Heiliges. In buddhistischer Tradition werden die höchsten menschlichen Bewußtseinszentren mit der Farbe Violett verbunden. Helles Violett soll die Intuition stärken, und je dunkler der Farbton desto eher wird eine extravagante Stimmung inszeniert. Violett ist eine Mischung aus Blau und Rot und daher bestimmt der dominierende Anteil, zu welchem Element es tendiert.

Nicht jede Farbe eignet sich für jeden Zweck, auch Lichtverhältnisse und die Größe des Raums beeinflussen die Wirkung maßgeblich. Wofür ein Raum genutzt wird sollte bei der Farbwahl unbedingt bedacht werden. Manchmal reichen schon gezielt platzierte, farbige Akzente, um für mehr Wohlbefinden zu sorgen. In Beratungen habe ich auch erlebt, dass meine Farbvorschläge zuerst Befremden auslösten, um später umso mehr geliebt zu werden – die Wirkung war einfach spürbar überzeugend. Wie jemand im neu gestrichenen Wohnzimmer aus voller Inbrunst sagte: „Wände die lebendig und bekleidet wirken.“

Wem das Vorstellungsvermögen fehlt, kann sich anfangs mit einem farbigen Seidenpapier oder Stoff behelfen und spielerisch probieren, bevor zum Pinsel gegriffen wird. Und ruhig auch mal kühne Zusammenstellungen erwägen. Mein derzeitiger Favorit: Grün kombiniert mit Türkis!