Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

Motto des Tages – Dienstag

18 Kommentare

Je größer der Schrank, desto mehr Klamotten. Je größer das Haus, … Danke für den Blick ins tiny house © Andrea Davis

 

„Kaufe weniger. Wähle sorgfältig aus. Trage es lange.“
Vivien Westwood – Modedesignerin

 

Einen eigenen Stil zu finden kann dauern. Und gilt für Klamotten ebenso, wie für die Wohnungseinrichtung. Wer sich Zeit nimmt herauszufinden, was Wohlbefinden am eigenen Leib bedeutet, hat es leichter, der täglichen Verlockung des Schnellkaufs zu widerstehen. Sonst bleibt am Ende nur das Gefühl, alles ist zu klein: Kleiderschrank,  Schuhschrank, Wohnung, Leben.

Unsere Superheld-inn-en erkennen wir schließlich auf einen Blick an ihren Markenzeichen, denen sie ihr eigenes Logo verpasst haben. Also wie groß ist wohl der Kleiderschrank von Rotkäppchen, Asterix & Obelix, Pipi Langstrumpf oder Superman? 🙂

18 Kommentare zu “Motto des Tages – Dienstag

  1. Danke. Diese Anregung von Vivian Westwood kann ich nur empfehlen. Einmal radikal ausmisten (das ist eine Herausforderung😉) und dann nur mehr ein Stück rein, wenn ein anderes raus geht. Ein befreiendes Gefühl. Zumindest bei mir.

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  2. sehr aktuelle thematik, liebe susanne: umgang mit ressourcen, nachhaltigkeit, konsumsucht/frustkäufe … vieles klingt hier an …
    💚 pega

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    • Ja genau Pega, auch das – denn solange die „Mode“ unser Kaufverhalten regiert bleiben wir im reinen Konsum stecken. Stil ist das, was belohnt, auch wenn die Teile schon Spuren des getragen-werdens zeigen. Doch für mich macht genau das sie unverwechselbar und zu mir gehörig … ist ja mein Qi drin 🙂

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  3. Da ich mich z.Zt. in der Klinik befinde, relativieren sich diese „Wichtigkeiten“.

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  4. Diesen Stil pflege ich tatsächlich schon seit Jahrzehnten, und ich komme gut damit aus und spare auch noch Zeit und Geld.
    Mode war mir immer schon gleichgültig und nur in Hinsicht auf Kleidungsstücke, Farben und Formen die ich ansprechend finde und die zu mir passen, interessant.
    Mit ist wichtig, daß Kleidung aus Naturstoffen hergestellt ist: Baumwolle, Leinen, Hanf usw. 🙂

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  5. Gutes Dienstag Motto, Susanne, dank dir dafuer , es bestaetigt mich immer mehr aus zu misten an Klamotten und Sachen , welche ich seit Jahren nicht betragen oder beruehrt habe, dieses is mein Motto since Covid started, dabei stele ich fest dass diese Spontan-Billig-Kaeufe oft nicht die sind die ich behalten will, sondern eher die wofuer ich sicherlich etwas ueber mein Budget gegangen bin aber ich mich nicht trennen kann. Ja wie du sagst da ist mein Qi drin und diese Kaeufe habe ich so viele Male hin und her ueberlegt

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  6. Mein Kleiderschrank ist recht klein und doch gibt es immer wieder Kleidungsstücke, die ich herausnehme, weil ich sie einfach nicht trage.
    Dann gibt es aber auch diese Lieperlingsstücke, die ich trage bis es wirklich nicht mehr geht.
    Wenn es denn garnicht mehr geht, finden diese geliebten Stoffe oft noch Eingang in meine Kunst. Das Muster einer Lieblingsbluse wird zum Siebdruck. Der Seidenstoff eines Kleides zum Bildhintergrund.

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    • Davon konnte ich mir bei deiner Ausstellung ja selbst ein Bild machen, und deine Art der Verwertung hat mich absolut überzeugt, liebe Susanne. Ich habe auch so eine Bluse, die fällt mir schon fast vom Leib, und ich habe schon Ideen, was aus ihr noch werden kann … Es lebe die Phantasie!

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  7. Just in diesem Moment kommt mir eine neue Idee. Ein sehr lang gehegtes Kleidungsstück aus den 50er Jahren liegt in meinem Rucksack. Ich habe es heute einfach mal eingesteckt. Grad sehe ich ein Bild vor mir. Mal sehen, ob ich die Idee umsetzen kann. Einen schönen Tag, wünsche ich Dir.

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