Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

Kurz und knackig: Feng Shui und die Ästhetik

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Ästhetik ist die Lehre vom Schönen, doch was macht das Schöne schön? Aus meiner Sicht ist es die Harmonie des Übergangs, die weit über individuellen Geschmack hinaus geht.

Der Übergang zwischen Rasen und Teich zum Beispiel. Ob Feldsteine oder Holzeinfassung besser gefallen ist Geschmacksfrage, doch Grenzen schaffen Harmonie.

Auch der Übergang zwischen Tisch und Stuhl spricht Bände. Jede Anordnung enthält Übergange und die unterstützen eine aufgeräumte Stimmung. Hier ist die Tischdekoration als Mittelpunkt der Hingucker. Sie kann zur Abwechslung variiert werden, zum Beispiel durch eine Schale mit Früchten oder ein Tablett mit unterschiedlich hohen Kerzen.

Gelungene Übergänge in denen wenig viel ist. Ein Auge für beruhigende Harmonie hat © Elyssa Fahndrich

Wie sieht’s aus zwischen zwei Schreibtischen im Büro? Gehen als „Randbepflanzung“ auch Pflanzen oder bleibt’s beim üblichen, Kabel und Monitor? Stoßen die Tische direkt aneinander oder ist Raum für ein bisschen Luft dazwischen? Geht auch nebeneinander?

Auch im Miteinander gibt es den harmonischen Übergang. Ist wirklich immer eine Umarmung die passende Geste der Begrüßung? Wie wär’s mal wieder mit einem Händedruck? Schon mit welchem Druck die gebotene Hand geschüttelt wird verrät viel über den Charakter des Gegenübers. Jeder Automatismus ist ein Feind der Freiheit und wer sich erlaubt, Nuancen zu spüren um sich dem Augenblick gemäß zu verhalten, genießt ein Privileg.

Gehen Sie heute doch mal mit offenen Augen für all die Übergänge durch den Tag und probieren Sie, wo es noch harmonischer werden kann.

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