Susanne Berkenkopf

Feng Shui • Beratung • Inspiration

Eine Übung die hilft, „fremdeln“ zu überwinden

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Auf meinen Reisen lerne ich meist schöne neue Orte kennen. Besuche Menschen und Häuser, „gewinne“ Räume für die Bewohner-innen, und stimme beide aufeinander ein, wenn’s mal nicht so läuft. Das ist eine sehr intensive, wunderbare Facette meines Berufs.

Teil der Landschaft sein.                                                          Foto © Guenther Dillingen

Manchmal sind Orte mir anfangs ganz fremd und ich finde überhaupt keinen Zugang. Was mir dann am meisten hilft ist, mit den Vögeln aus den Federn zu kriechen und mich draußen auf den Tag einzustimmen. Wenn noch niemand unterwegs ist gehe ich barfuss durch Gras oder auf Asphalt, folge Wegen und Straßen.

Sobald ich an einem Platz angelangt bin zu dem ich mich hingezogen fühle, mache ich eine kleine Geländeübung. Sie funktioniert sogar an der Autobahnraststätte, ich hab’s probiert.

So geht’s

Mehrmals bewußt atmen, schließlich tief ausatmen. Augen schließen, Füße spüren und einige Atemzüge lang nur auf das atmen achten. Die Augen öffnen und mit „weichem Blick“ schauen, das heißt nichts mehr fokussieren und die Augen auf „Weitwinkel“ stellen.

Nach einer ruhigen, absichtslosen Weile gibt’s einen shift. Die Aufgabe: Sich im Bild sehen und Teil der Landschaft sein. Lauschen. Perspektive wechseln und mit den Wolken alles von oben betrachen.

Diese Übung ist Nektar für den Tag, macht leicht und froh und hilft, ganz und gar anzukommen. Probier’s doch selbst mal aus, ich bin gespannt auf deine Erfahrung!

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