Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

Tag 2 – Warum 100% nicht immer optimal sind

7 Kommentare

Es lohnt sich, die Naturgesetze zu studieren. Wer zum Beispiel das Werden und Vergehen des Mondes beobachtet erkennt, dass es solange ein bisschen mehr gibt, bis mit dem Vollmond das vollkommene Rund „erschaffen“ ist. Danach muss es weniger werden und erst das „Nichts“ (Neumond) macht den Weg wieder frei für die nächste Fülle.

So geht es mit allem. Wer 100% erreicht hat kann im nächsten Schritt nur „verlieren“, denn alles menschliche Tun ist genau diesen Naturgesetzen verpflichtet. Kluge (Feng Shui) Beraterinnen wissen um dieses Prinzip und ihre Kunst besteht darin, beim Optimieren immer noch ein kleines bisschen Luft nach oben zu lassen.

Tipp für heute: Merke beim Tun, wann Du 98% erreicht hast und was passiert, wenn Du an diesem Punkt aufhörst oder weiter machst.

 

7 Kommentare zu “Tag 2 – Warum 100% nicht immer optimal sind

  1. Sehr klug, ja unbedingt

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  2. Das Beispiel mit dem Mond für das Werden und Vergehen als natürlichem Lebensrhythmus ist so passend und schön. Es tut gut sich das einmal so richtig bewusst zu machen. Um sich auf diesen Rhythmus innerlich ganz bewusst einzulassen und nicht zum falschen Zeitpunkt zu meinen, man müsse jetzt nochmal Gas geben.

    Dein letzter Satz (Tipp für heute) hat mich nachdenklich gemacht. Ich konnte aus dem Stegreif für mich tatsächlich noch keine Antwort geben und hab die Frage daher in mein Inneres geschickt zur späteren Beantwortung. Heute Morgen nach dem Aufstehen kam dann die Antwort… Bei 98% noch Gas geben ist ziemlich anstrengend. Mich statt dessen über das Hoch freuen und es genießen führt manchmal dazu, dass die Kurve einfach noch bissl weiter ansteigt bis 100%, bevor es wieder langsam rückwärts geht.

    Coole Erkenntnis 🤓

    Gefällt 1 Person

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