Susanne Berkenkopf

Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf. Also gibt es bei mir Anregungen, um Wohnräume und Arbeitsplätze zu optimieren. Life Coaching mit Grundriss krönt das Ganze wie die Kirsche das Sahnehäubchen. Hier schreibe ich über das, was ich beruflich und mit wachsender Begeisterung tue: stimmige Einrichtungskonzepte mit energetischer Unterstützung kombinieren. Für Menschen, die ein sinnerfülltes Leben leben und sich dabei entwickeln wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen und die an ihr Potenzial glauben. Für Menschen, die jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Meine Werkzeuge sind Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

über strahlende Wohnräume, Gefühl und Seele

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Niemand kann sagen, wie ES funktioniert. Doch dass ES funktioniert, das bestätigt wer es selbst erlebt hat. Viele Menschen suchen nach Antworten und scheuen weder Geld noch Mühen, um die Lösung zu finden. Wer noch auf der Suche ist, mag sich an Goethes weisen Ausspruch erinnern: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“ Wer Augen hat zu schauen, schaue sich Zuhause um. Wir leben schon da, wo die Antwort zu finden ist – wir müssen nur fragen.

Mehr Farbe ins Leben

„Frag doch den Grundriss“

lautet mein Angebot an alle, die ES wissen wollen. Letzten Samstag kam es wieder zu einer heilsamen Begegnung mit den eigenen vier Wänden. Diesmal lautete die Frage: Umziehen oder bleiben, und die Sorgenfalten vom vielen Hin oder Her hatten beim Ehepaar schon tiefe Spuren hinterlassen. Geben wir die vertraute Umgebung vielleicht zu leichtfertig auf, oder ist das nur Ausrede, weil uns der Mut für einen Neubeginn fehlt? Was machen wir bloß, um es „richtig“ zu machen.

Wir haben also aufgestellt: Und nicht nur die Wohnung hatte einiges zu sagen.

Soviel ungelebtes Leben, so viel brachliegendes Potenzial, so überraschte Gesichter, so tiefe Einsichten. Und danach die grenzenlose Erleichterung. Die letzte Strophe ist noch nicht gesungen, denn statt Umzug wird nun aufs Kühnste renoviert. Einfach neue Räume zu beziehen hätte die tiefe Sehnsucht beider nicht gestillt.

In der Aufstellung kam nämlich – neben falsch verstandener Rücksichtnahme auf den Anderen – ein lang unterdrückter Impuls für Farben zum Vorschein. All die Bedenken, man könne sich bei der Auswahl „falsch“ entscheiden, bekamen Raum … um endlich verabschiedet zu werden. Auch die Lust, einfach mal Einladungen auszusprechen, mit Freunden ganz ungeplant von Jetzt auf Gleich zu feiern, verschaffte sich Gehör … nicht jedes Fest muss Monate vorher geplant werden. Beim Aufspüren dessen, was fehlt, fand schließlich ein lang gehegter, „einsamer“ Einrichtungswunsch seinen Weg ins Licht – und das Erstaunen war groß, als die ablehnende Reaktion der Partnerin ausblieb. Ja, SIE war sogar richtig angetan von der Idee ihres Mannes und im geschützten Aufstellungsraum fanden lang vergessene Träume vom Wohnen als Gefühl einen Ausdruck.

Und die Wohnung? War auch froh. Konnte der unangemessenen Rücksichtnahme nichts abgewinnen. So müde vom ewigen Dümpeln in beige-grau spürten die Räume endlich wieder Leben, sahen ihre farbige Chance. Unterstützt wurde auch der Mut, sich von geerbten Stücken zu trennen, sich „abgefahrene Möbel zu gönnen“. Endlich Schluss mit dem Wahn des „Perfekten“ und die Erlaubnis, bunte Lebensfreude ins Haus zu holen. Auch mit 50 kann man sich neu entscheiden. Darf erkennen, wo Loyalität zu den Vorfahren ein Ende hat, auch in Fragen des Wohnstils.

Als die Wohnung aufgestellt wurde und aus ihrer Position sprach, war das Knistern körperlich zu spüren. Es war, als flögen Brocken von altem Putz durch die Gegend. Ein ordentliches Schütteln, tiefes Seufzen – dann waren Licht und Luft so präsent, dass wir alle eine Gänsehaut bekamen. Und an Umzug war gar nicht mehr zu denken, soviel Lust hatte das Paar, in dieses vertraute Zuhause nun den Geist der Lebendigkeit, der Lebensfreude, der Individualität einzuladen.

Wenn Räume beginnen zu leuchten, ist ihre Strahlkraft einfach ansteckend. Selbst wenn Sorgenfalten schon tiefe Spuren hinterlassen haben, bröckeln erst die dicken Schichten des >sich selbst eingemauert haben<, gibt es kein Halten mehr. Und wenn das Herz lacht, kann das Gesicht gar nicht anders, als mit lachen. Und Lachen, das tief aus dem Bauch kommt, steckt an. So leicht kann es gehen. Drum freue sich, wer (noch) Fragen hat, denn die Antwort liegt ganz nah. ⭐ ❤

 

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