Susanne Berkenkopf

Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf. Also gibt es bei mir Anregungen, um Wohnräume und Arbeitsplätze zu optimieren. Life Coaching mit Grundriss krönt das Ganze wie die Kirsche das Sahnehäubchen. Hier schreibe ich über das, was ich beruflich und mit wachsender Begeisterung tue: stimmige Einrichtungskonzepte mit energetischer Unterstützung kombinieren. Für Menschen, die ein sinnerfülltes Leben leben und sich dabei entwickeln wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen und die an ihr Potenzial glauben. Für Menschen, die jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Meine Werkzeuge sind Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

2018 – Das Jahr des Hundes beginnt

Ein Kommentar

Alle Jahre wieder tritt mit der Wintersonnenwende auch im chinesischen Zodiak ein neues Tier ins Licht. 2018 wird das Jahr des Erd-Hundes und wir dürfen gespannt sein, welche Einflüsse er mit sich bringt.

Generell kennzeichnet den Hund* ein anpassungsfähiger Charakter, der sowohl für sich als auch im Team hervorragend klar kommt. Hunde gelten als vertrauenswürdig, empathisch, belastbar und vor allem loyal. Wer ein Geheimnis sicher bewahrt wissen möchte kann einem „Hund“ unbedingt vertrauen. Generell großmütig und leicht im Verzeihen darf man ihn dennoch nie zu sehr in die Enge treiben, denn wenn der Hund die Zähne bleckt kann’s richtig ungemütlich werden.

Eine Kollgin verglich einen Wesenszug des Hundes mit einem versierten Pokerspieler: Niemand kennt sein Blatt denn er spielt verdeckt, er ist ein guter Beobachter aller anderen Spieler am Tisch, kennt seine eigenen Fähigkeiten und sein Limit genau und niemand vermag zu erraten, welchen Trumpf er vielleicht im Ärmel hat. Seine ihm eigene Würde verbietet einfach, über ein gutes Blatt zu strahlen, über schlechte Karten zu verdrießen oder sich hinterher mit seinen Erfolgen zu brüsten.

Womit ein Hund sich selbst im Weg steht ist die Hemmung, seine tiefen Gefühle zu zeigen. Da mag mancher glauben, Hunde seien die hart Arbeitenden, die überaus zufrieden und erfolgreich sind – doch innen kann das ganz anders aussehen. Zweifel und mangelndes Selbstvertrauen gehen mit dem Erfolg oft Hand in Hand. Darum gelten sie auch als Meister der Täuschung.

Auch die Unlust zur Veränderung ist ihm eigen: Lieber harrt er in ungünstigen Situationen aus, macht (faule) Kompromisse und bleibt in der Routine stecken, anstatt einen Kurswechsel vorzunehmen. Obendrein bekommt ihm das „sich Sorgen machen“ gar nicht gut, obwohl er es auch darin zu wahrer Meisterschaft bringen kann. Insgesamt begünstigt dies die Anlage zu Starre und Unbeweglichkeit und das Hin und Her kann so lange gehen, bis es im wahrsten Sinne des Wortes zu spät und die Gelegenheit verstrichen ist.

Auch wer nicht im Jahr des Hundes geboren ist wird von dieser Energie im kommenden Jahr beeinflusst. Zusammengefasst dürfen wir erwarten, dass unsere Loyalität gefragt ist und Pflichtbewußtsein ganz oben mitspielt. Dazu kommt der Mut, Herausforderungen offenen Auges anzunehmen. Von zuviel Zögern ist abzuraten, denn wie heißt es so schön: Chancen kommen und gehen, und manche kehren nicht wieder. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, jede Situation kann besagten Trumpf im Ärmel halten, der sich in ganzer Fülle erst zeigt, wenn man längst zugegriffen hat.

Der Hund gehört zum Element Erde und das wird 2018 durch die Erdes des Jahres verstärkt: Realitätssinn, logisches Denken, Pragmatismus und Zuverlässigkeit charakterisieren dieses Zusammenspiel. Alle, die eh nicht „aus dem Quark“ kommen können davon profitieren, sich an die Qualitäten des Elements Metalls zu erinnern (Weisheit im Tun – Das Element Metall). Also Prioritäten auflisten, Fokus setzen, immer schön Entrümpeln und das Wesentliche forcieren.

Wer im Jahr des Drachen geborenen ist (1940, 1952, 1964, 1976, 1988, 2000, 2012) tut gut daran nächstes Jahr in Deckung zu gehen, denn der Drache steht dem Hund frontal gegenüber. Gleichzeitig steht der Drache im Schatten des Grand Duke Jupiter, und das wird als ungünstiges Vorzeichen eingeschätzt. Traditionell wird diesen Zeichen darum geraten, ein rotes Band um die Hüfte, rote Unterwäsche oder Strümpfe zu tragen, Krankenhäuser und Beerdigungen zu meiden und keine langfristigen oder schwerwiegenden Entscheidungen zu treffen. Einfach still halten und sich – ganz gegen die eigene Gewohnheit 😉 –  in die zweite Reihe zu stellen kann nächstes Jahr genau das passende Verhalten für einen Drachen sein.

Gute Gelegenheiten innere Potenziale zu entfalten haben in 2018  alle, die in den Jahren des Tigers, Hasen, Pferdes, Affen und des Hahns geboren sind. Also „grab your luck“ und realisiere Deine Chancen!

Wer detaillierter wissen möchte, welche Auswirkungen das Jahr des Hundes auf persönliche Geschicke hat, darf mich gern ansprechen.

*Die Jahre des Hundes sind 1946, 1958, 1970, 1982, 1994, 2006, 2018

 

 

Ein Kommentar zu “2018 – Das Jahr des Hundes beginnt

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