La Imperial Feng

Feng Shui · Geokultur · LebensArt

Feng Shui in der Handtasche

13 Kommentare

Zeit, über einen Wunschzettel für Weihnachten nachzudenken. HANDTASCHE steht bei vielen Frauen ganz oben und vor kurzem wurde ich gefragt, ob es nicht auch Feng Shui Regeln für diesen, von keiner Frauenschulter wegzudenkenden, treuen Begleiter gibt.

Zu jedem Outfit die passende Tasche?

Zu jedem Outfit die passende Tasche?

Na klar – schließlich gibt es kaum ein Thema, dass nicht „irgendwie“ mit „Energie“ zu tun hat. Und da uns Frauen die Handtasche in der Regel sehr am Herzen liegt …

„Die Handtasche einer Frau ist der natürliche Lebensraum für viele tolle Sachen.“ Bruce Darnell kennt sich aus! Tatsächlich stieß ich bei meiner Recherche auf nicht ganz und gar abwegige Gedanken, und ich gebe zu, einiges habe ich längst für mich kultiviert.

Eine nach Feng Shui „Regeln“ organisierte Handtasche symbolisiere Reichtum und Glück las ich bei meiner Recherche … na dann … – bitte raussuchen was passt, anonsten schmunzeln …

  • Eine Handtasche gehöre nicht auf den Fußboden. Schon gar nicht im Zug, Waschraum oder Restaurant. Von der Hygiene mal ganz abgesehen (bei einigen lande die Tasche später schließlich ganz bedenkenlos auf Bett oder Küchentisch) könne eine Handtasche als Ritualgegenstand gelten, und als solche gehöre sie nicht in den Straßenschmutz. Wer Zuhause die Straßenschuhe ausziehe, wisse was gemeint sei.
  • Kein „Abfall“ in der Handtasche herumschleppen. Seien es Kaugummipapiere, Schnipsel, erledigte Einkaufszettel … Abfall und Geld ergäben eine nicht harmonische Gemeinschaft und gehören deshalb nicht in denselben Behälter.
  • Auch loses Kleingeld nicht auf dem Boden der Tasche sammeln, deute dies schließlich auf einen wenig wertschätzenden Umgang mit Geld. Ins Portemonnaie oder Seitenfach und schon fühle sich das Kleingeld gewürdigt. Geld komme schließlich nur zu den Menschen, die es würdigen und mögen.
  • Die kluge Taschenbesitzerin packe vorausschauend: Sicherheitsnadel, Pflaster, Notfalltropfen, Haarband, Taschenmesser, Streichhölzer, Schnur – je nachdem, wohin frau sich begebe sei ein extra Täschchen mit den nötigen Utensilien unabdingbar.
  • Jede Handtasche gehöre ab und an ausgeräuchert und energetisch aufgeladen. Auch Glücksbringer und Amulette gehörten zum natürlichen Bestand einer Handtasche.
  • Und last but not least sei eine Handtasche in der persönlichen Farbe des Wohlstands absolut zu empfehlen (welche das ist findet frau durch einen Blick in das chinesische Geburtshoroskop heraus).

Nun ja, einiges legt schon der „gesunde Menschenverstand“ nahe. Wie ging es Dir, hast Du beim lesen geschmunzelt oder Dich aufgeregt? Wie ist das Verhältnis zu Deiner Handtasche? Ich freue mich über Kommentare!

 

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13 Kommentare zu “Feng Shui in der Handtasche

  1. Was für ein schöner Artikel. Ich stimme allen Punkten voll und ganz zu! Ich und meine Handtasche sind ein eingeschworenes Team – sie wird von mir jeden Tag gewürdigt und gewertschätzt. 🙂

  2. Liebe Susanne,

    das ist ja mal ein amüsanter Feng-Shui-Bereich.

    Ich habe keine Handtasche – außer für Theater, Konzert, Oper & Co.-Besuche. Handtaschen sind mir einfach zu klein.

    Für den ALLtag nutze ich einen ebenso schönen wie geräumig-praktischen Rucksack aus pflanzlich gegerbtem Leder. Der Rucksack hat auch einen zusätzlichen Taschengriff, so daß er nicht nur auf den Rücken geschnallt werden muß. Außerdem ist er nicht so sackig geschnitten, sondern rechteckig mit einem stabilen und festen Öffnungsrahmen zum Aufklappen. Frau könnte sogar einen A4-Ordner darin unterbirngen, wenn frau wollte …

    Mit Erstaunen lese ich hier nun, daß ich meinen Rucksack tatsächlich instinktiv nach Feng Shui Regeln organisiert und ausgestattet habe. Nur ausgeräuchert habe ich ihn noch nicht, und wegen der Farbe bin ich nun im Ungewissen. Welche Farbe gehört denn zum DRACHEN?

    Nachtaktive Grüße von Ulrike

    • Liebe Ulrike,

      freu mich, dass es so amüsant ankam wie beabsichtigt ;-). Und danke für Dein Mit-teilen – durch Eure Antworten merke ich wieder, wie verschieden wir doch alle sind …!

      Deine Frage bringt mich auf eine Idee:

      Um herauszufinden welche Farbe für den „persönlichen Reichtum“ steht, braucht es einen Blick in die Geburtsdaten einer Person. Dann wird nach den Elementen geschaut – die werden nämlich dem Selbst, dem Selbstausdruck, also dem sich ausdrücken in der Welt, dem Reichtum, dem Wirken in der Welt (beruflich zum Beispiel) und dem Element für die persönliche Unterstützung zugeordent. Dazu braucht es, wie gesagt, den Blick in die persönlichen Geburtsdaten, denn bei dem von Dir genannten Drachen handelt es sich sicher um das Jahrestier und allein aufgrund dessen läßt sich das Gewünschte nicht herausfinden.

      Nun mache ich Dir – und drei weiteren Interessierten, die sich gern bei mir melden können – folgendes Angebot: Ich biete Euch an, mir Eure Geburtsdaten (wenn möglich mit Uhrzeit) an diese Adresse la-imperial-feng@raum-innen-aussen.de zu schicken. Dann erstelle ich ein Chart und gebe Dir / Euch die Elementezuordnung für die persönlichen 5 Einflüsse.

      P.S. Nach meiner Erfahrung braucht es nicht unbedingt die Tasche in der Reichtumsfarbe sein, das Portemonnaie genügt völlig.

      Heute in vorzüglicher Laune
      sende ich Dir herzliche Grüße

      Susanne

      • Liebe Susanne,
        danke für Dein sehr entgegenkommendes Angebot, das ich gerne aufgreife.
        Ich bin schon angenehm gespannt, welche Selbsterkenntnisse sich für mich daraus ergeben.
        Herzerfreute Grüße von
        Ulrike

  3. was bedeutet wenn man mehrere Taschen hat fuer verschiedene „Ausgaenge“……. aber alle haengen bei mir am Haken an der Wand, stehen nirgends auf dem Flur oder Tisch….. aber am liebsten gehe ich ohne Tasche; Geld und Karten in einer Jackentasche, den Hausschluessel in der anderen, dann vielleicht noch ein Taschentuch ; ach ja, und das Telefon, das vergesse ich oft…… 🙂

    • Liebe Sylvia,

      damit gehörst Du eindeutig zu den von mir bestaunten Frauen, denn mir fällt es schon schwer meine Tasche NICHT auf einen Spaziergang mitzunehmen 😉 …

      Na ja, verschiedene Taschen für verschiedene Gelegenheiten das könnte bedeuten, dass Du sehr flexibel und stilbewußt bist, keine Mühst scheust, die das Umpacken der Tasche mit sich bringt oder, weil in Deiner Tasche gar nicht viel drin ist, der Aufwand überschaubar bleibt. Und wenn Du dann eh‘ lieber ohne gehst …

      Das Telefon zu vergessen ist heutzutage sicher ein subversiver Akt … „immer“ erreichbar sein zu „müssen“ scheint mir eine Farce und mittlerweile kommt mir das Telefon schon so vor, als sei es eine nicht gekappte Nabelschnur …

      Mit herbstlich-herzlichen Grüßen
      Susanne

  4. ich habe ein paar mehr davon als eine und ein bisschen einen „fimmel“ was das betrifft. den meisten punkten stimme ich zu, bloß sie nicht auf den boden stellen gelingt mir nicht 😉

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