La Imperial Feng

Feng Shui · Geokultur · LebensArt

Wohlfühlgefühl dank Garten

6 Kommentare

Ein Garten ist mehr, als ein Stück eingezäuntes Land, er „ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am Kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum,“  schreibt der Landschaftsarchitekt Dieter Kienast.

Weil die Saison schon begonnen hat und ich merke, wie gut es mir tut, draußen in meinem Garten zu werkeln, zu säen, zu graben, neue Beete anzulegen oder mich einfach von der Sonne bescheinen und vom Regen umschmeicheln zu lassen – habe ich in meinen älteren Schriften geblättert und das Interessanteste für die Saison  hier zusammengestellt.

Wer in Sachen Liebe, Glück und Herzensfreude etwas zaubern will versucht’s mal mit den magischen Dreien Maiglöckchen, Mohn und Ringelblume.

Auch im Schattengarten wachsen Kräuter, die eine wahre Gaumenfreude sind und nur ein schattiges Plätzchen kann solch inspirierendes Flair erzeugen …

Schattengarten

Inspiration für einen Schattengarten. © La Crisalide Notturna

 Wer es ganzheitlich mag kreiert einen sinnlichen Garten. Da ist für alle Sinne etwas dabei und es entsteht Hochgenuss, während man sich im puren Vergnügen unter freiem Himmel räkelt, oder ein kleines Schläfchen macht … !

sich im Garten räkeln und die Schmetterlinge lachen hören ...

Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß wie Wolken riechen.“
Novalis

Sie brauchen Inspiration und neue Ideen für Ihren Traum-Garten? Dann sprechen Sie mich gerne an!

 

 

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6 Kommentare zu “Wohlfühlgefühl dank Garten

  1. Was für schöne Ideen. Für mich ist der Garten auch eine Oase der Ruhe. Nur gehört mir nur ein kleiner Teil, den anderen nutzen wir im Haus zusammen, das schränkt die Gestaltung ein. Aber ich schaue mir gerne auch andere Gärten an und sehe ab und an herrliche, meist alte und etwas verwunschene Gärten. Die sind mir die liebsten.

    • … ein kleiner ist besser als keiner … 😉 oder?!
      “Alte“ Gärten finde ich auch sehr inspirierend, dann spricht alles wie in einer anderen Sprache und die Bäume, das Mauergestein, Bildnisse oder Amphoren, alles verwittert und voll Moos legt es Zeugnis des Vergangenen ab. Und scheint zugleich eine Brücke zu unsren Ahnen zu schlagen, vorbei und doch nicht vergessen.

  2. Ein schöner Beitrag! Er bringt mich dazu, über meinen eigenen Garten nachzudenken und die Zeit und Zuwendung, die ich ihm schenke. Mein Garten ist groß, mit altem Baumbestand und vielen Gestaltungsmöglichkeiten. Leider gelingt es mir nicht eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Ich fühle mich in ihm beobachtet, weil an jeder Ecke ein Nachbar reinschauen kann. Außerdem macht er mir mehr Druck (Rasen mähen usw…) als Freude. Das finde ich schade und es macht mich manchmal traurig, dass ich ihn nicht mehr schätze. Dabei liebe ich die Natur und bin gerne in Wald und Wiesen unterwegs. Nur zu meinem eigenen Garten habe ich noch keine wirkliche Beziehung, obwohl ich seit 15 Jahren dort wohne.

    Liebe Grüße, Silke

    • Liebe Silke, danke für deine offene Antwort. Ja, es ist leicht mit „Rat-schlägen“ daher zu kommen, doch vielleicht mutest du dir einfach zuviel zu? Ich selbst habe eine Zeit lang starke Entfremdung zu meinem Garten gespürt und es ging über „Verweigerung“ (ich mache nichts !!! – und so sah es dann auch aus) bis zu „ich mache alles perfekt“ (und fühlte mich entsprechend schlecht, weil immer unter Druck). Es gibt ja soviel zu tun … im Garten immer … Vielleicht beginnst du nur mit einer Ecke? Machst die für dich „blickdicht“ und gehst von dort aus langsam weiter. Ich habe schließlich die Naturwesen um Hilfe gebeten und mittlerweile habe ich das Gefühl, sie lenken mich und ich mache den Garten vor allem für sie und erst dadurch auch für mich schön. Und es ist eine ganz andere Schönheit, als die gängige – auch das war ein Prozess, mich von den „Schöner Garten“ Bildern zu lösen – denn manches gibt mein Garten nicht her, manches kann ich nicht und anderes würde einfach nicht zu mir / zu ihm passen. Liebe Grüße, Susanne

      • Ganz lieben Dank, deine Antwort hilft mir sehr weiter, eine neue Sichtweise einzunehmen. Mein Gefühl sagt mir, dass dies der Hinweis für den richtigen Weg ist. Dafür ganz herzlichen Dank!
        Ich bin momentan auch in der Verweigerungshaltung, weil mir perfekt sowieso nicht gelingen würde. Aber wer bestimmt was perfekt ist? Mein Bild von Perfektion sind die (unterstellten?) Erwartungen der anderen. Ich werde versuchen herauszufinden wie mein Garten gedacht ist und wie ich dabei helfen kann. Der Kontakt zu Naturwesen gefällt mir viel besser als die verkopfte Herangehensweise. Deine Antwort bedeutet mir sehr viel.
        Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Silke

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