La Imperial Feng

Feng Shui · Geokultur · LebensArt

Spirituelle Missverständnisse

9 Kommentare

  • „Ich gehe jetzt zum Heilpraktiker – da kann ich meine bisherige Lebensweise ruhig fortsetzen, der wird mich schon gesund machen.“
  • „Ich hatte eine Feng Shui Beratung – nächste Woche sind all meine Probleme gelöst und ich werde bald reich sein.“
  • „Ich bin auf dem spirituellen Pfad sehr weit gegangen – meine Schattenthemen habe ich alle gelöst.“
  • „Bei uns ist die Heizung ausgefallen – das war sicher  XY, der hat bei seinem letzten Besuch schlechte Schwingungen hinterlassen.“
  • „Mit dem richtigen Lehrer / der richtigen Lehrerin werde ich sehr schnell erleuchtet sein.“
Mondschein

„Verwechsel nicht den Finger, der zum Mond zeigt, mit dem Mond.“

Alle Wege führen nach Rom. Gehen muss jeder selbst.
Bei obigen Aussagen wird leider der Finger, der zum Mond zeigt, mit dem Mond selbst verwechselt. Bildlich gesprochen: Ob Heilpraktiker, Feng Shui Beraterin oder spiritueller Lehrer – wir alle sind der Finger, der den Weg zum Mond zeigt, doch wir sind nicht der Mond. Erfahrungen dienen uns Menschen dazu, uns auf dem Weg, den wir gehen, reifen zu lassen. Zu erkennen, wer wir sind und welche Aufgabe wir in diesem Leben erfüllen wollen. So kann hinter jeder Irrung eine Lernaufgabe warten, die Chancen auf höhere Erkenntnis bietet. Die Umwelt ist ein Spiegel und wer hinein schaut kann erkennen, welch wertvollen Hinweise die Außenwelt auf innere Zustände gibt.

Reife kann bedeuten, in die Eigenmacht zu gehen, den schöpferisch-kreativen Anteil in sich zu erkennen und zu nähren. Reife kann heißen, sich von Ausreden zu verabschieden, sich dem notwendigen Handeln nicht länger zu verweigern oder nicht länger nach Außen zu projizieren. Solange wir Menschen sind, ist „letzte Wahrheit“ vermutlich gar nicht das Thema. Doch voran schreiten und Konzepte erproben, die Wachstum und Heilung fördern ist jedem Menschen möglich. Und wo viel Licht, ist auch viel Schatten, das sollte bedenken, wer den eigenen Schatten für überwunden glaubt.

Für meine Profession kann ich sagen: Eine Feng Shui Beratung löst meist nicht „zack-bumm“ alle Probleme – wobei der Begriff „Problem“ schon irreführend ist, denn ein Problem ( wie auch eine Krankheit ) ist oft nur ein Hinweis, dass etwas hakt oder blockiert, weil der Weg oder die Einstellung nicht stimmt.

Eine Feng Shui Beratung hilft, die Lebenssituation klar zu erkennen.
Der gewählte Raum sagt viel ( sehr viel ! ) über den Menschen, der sich ihm anvertraut. Er zeigt, welche Blockaden und Hindernisse gemeistert werden wollen, und vor allem, wo Chancen für Potenzial und Qualität liegen. Lebensglück findet sich meist bei den Menschen, die ihrer Bestimmung folgen. Wer seine Bestimmung kennt und ihr folgt, kann sich entfalten und findet Hinweise, Wege und Türen, wo vorher nur Brachland und Öde zu sein schienen.

Feng Shui kann die „Raumsprache“ übersetzen und entschlüsseln.
Darin ist immer eine Chance zur Selbsterkenntnis enthalten. Wer den Empfehlungen der Beraterin folgt kann Prozesse in Gang setzen, der manchen Umweg, Kraftverlust oder Beulen erspart. Doch die Entscheidung, wohin das Lebensschiff gesteuert wird, die trifft jeder Mensch für sich selbst. Weise, wer das erkennt.

Und der angenehme „Nebenbei-Effekt“: Durch Anordnung des Mobiliars, durch Farben, Formen und Symbole die für Mensch und Raum förderlich sind, werden feinstoffliche Energien in Gang gebracht, die den Räumen dabei helfen, ihre höchste Schwingung zu erreichen. Davon wiederum profitiert der Mensch.

Das ist die Kunst und das Geheimnis.

Raumsprache

„Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.“ Mark Twain. Der gewählte Raum kann Auskunft dazu geben.

Wohin habe ich mein Schiff gesteurt? An welchem Ankerplatz liege ich zur Zeit?
Wer wissen möchte, was die Räume Zuhause oder am Arbeitsplatz zu sagen haben, spreche mich gerne an. Ich bin als „Übersetzerin“ ganz in meinem Element und als Beraterin gern an Ihrer Seite. Auch wenn Sie vor der Entscheidung stehen, neue Räume zu mieten oder zu kaufen und nicht ganz sicher sind, ob die Räume sich für Ihre Zwecke eignen, unterstütze ich Sie gern mit meinem Know-How.

 

 

 

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9 Kommentare zu “Spirituelle Missverständnisse

  1. I’ll take that house with that sky view! 😉

  2. Wow, did you take that photo? It’s incredible! Also, where is it? I want to go there! 🙂

    What’s your favorite post about decluttering and/or simplifying? I’m working my way through our house this month. I appreciate any suggestions. Organization is not my strong point… 😉

    Found you at HarsH ReaLiTy.

    • Thank you Casey, my favorite book on decluttering is still Karen Kingston, How to declutter with Feng Shui. Or, as a regular Blogpost The Minimalist, by Joshua Becker.
      Both emphasize the importance not only to get rid of material stuff but also from images in your head and clean and clutter in the body .
      For a start is always important to go in little steps but regularly instead of getting tired by a huge proposal – and then stop because of tiredness or frustation. Maybe start with a drawer, or 20 minutes a day, or one room or what ever seems to give you the most benefit, so that you feel encouraged to continue.
      you will get a big reward if you continue, I promise! And best to remember, do it with fun!

      • Thanks; I’ll check those out. I’ve been trying to do a little at a time. I read an article about a more recent book (I can’t think of the title) in which she suggests you get rid of anything that doesn’t bring you joy…and then she spent months hammering things with a non-hammer because her hammer didn’t bring her joy so she got rid of it (ha). I’m trying to find the balance of keeping because of necessity and keeping because I think I might need it someday. 😉

      • Yeah, that’s a wise decision, Casey. Also it depends, living in a caravan you might need other things, than living in an apartement. sometimes, the secret is to use one item for many things to do, and also not to buy anything one see’s as it might end up as clutter, blocking all the energy one day … 😉

      • I’ve definitely tried to put a stop to impulse buying; if I see something cool I like, I’m „not allowed“ to buy it the first time I see it. And usually, I forget about it. If I remember it a few weeks later and still want to use it, I go back to get it.

      • That’s a perfect starter 😉

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