Susanne Berkenkopf


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Projekt: Aus einer langweiligen Rasenfläche einen Garten machen

Die Reaktion auf meinen letzten Artikel ist vielfältig und es sieht aus, als sei der Wunsch mit  einem lebendigen Stück Natur zu leben, tatsächlich groß. Doch Befürchtungen verschiedenster Natur verhindern, mit der Planung zu beginnen.

Ja genau, Planung. Denn ohne geht es selten, wenn ein Garten „nach Wunsch“ entstehen soll. Andernfalls gleicht die Fläche schnell einem wilden Mix aus Pflanzen, Rasen, gepflasterter Terrasse mit Möbeln und verstreuter Deko. Doch für den gewünschten Effekt empfehle ich ein Konzept, das alles im Blick hat:

  • Was soll der Garten „bringen“ – Entspannung, Aktivität, geeignet für Gartenfeste oder für Gemüseanbau, eine grüne Oase nah am Haus sein … ?
  • Wie pflegeintensiv soll er sein – wollen Sie sich im Garten körperlich austoben statt ins Fitnessstudio zu gehen oder bevorzugen Sie, weniger zu tun, den Pflanzen beim Wachsen zuschauen und nur ab und zu korrigierend einzugreifen?
  • Welches Gefühl soll der Garten vermitteln – mögen Sie’s romantisch oder klar überschaubau, wünschen Sie lauschige Areale, in die Sie auch mal abtauchen können oder möchten Sie auf dem Rasen liegen und den Wolkenflug beobachten? Im eigenen Garten auch mal zelten?
  • Was muss untergebracht werden: Hollywoodschaukel, Hängematte, Wäschespinne, Gerätehaus, Kompost, Grillplatz, Wasserspiel, Obstbaum, Gewächshaus, Fläche für Gemüseanbau, Spielgeräte für Kids?
  • Dazu kommen Standortansprüche der Pflanzen, ihr Wuchsverhalten und die Verträglichkeit innerhalb der Beetgemeinschaft.

Zur Veranschaulichung hier ein Beispiel.

Das Projekt – Freistehendes Haus mit Vorgarten und einer zu gestaltenden Fläche, seitlich und hinter dem Haus. Der Garten ist nur durch die Garage (linker Hand) oder durch das Haus zu betreten. Rechter Hand gibt es zur Straße hin einen Sichtschutz, der auch vor ungebetenen Gästen schützt. Die zu gestaltende Fläche beläuft sich auf ca. 300 m2 und besteht bisher hauptsächlich aus Rasen und zwei Bäumen. Hinter dem Haus, angrenzend an das Wohnzimmer, ist die Terrasse. Deren Steine sind marode und die Fläche soll neu gepflastert werden.

Der Auftrag – Die Bewohner wünschen sich einen pflegeleichten Garten mit zwei verschieden gestalteten Sitzplätzen (außerhalb der Terrasse). Es soll eine romantische Ecke mit einem Wasserspiel geben, an dem man gern nach Feierabend zur Ruhe kommt. Für eine mitgebrachte Skulptur aus Indien soll ein guter Platz gefunden werden, damit sie sich harmonisch integriert. Der Vorgarten, bestehend aus immergrünem Bodendecker mit Rosenstämmen, soll einladender wirken und wenn möglich einen Sitzplatz mit Blick auf einen kleinen Brunnen haben.

Der Plan

Die Beschreibung

Und was davon ist Feng Shui?

In der Planung berücksichtigt:

  • Klare Linienführung durch Geraden und eckige Flächen: Terrasse, Rankgitter, Holzterrasse
  • Geschwungene Flächen: Beeteinfassung, Weg zur Sitzbank unter der Pergola
  • Die 5 Elemente
    • Holz: Pflanzen und hochaufragende Formen
    • Feuer: Fächerahorn, der im Herbst rot blüht und Platz für eine Feuerschale
    • Erde: Natursteinbelag für Terrasse; eckige Holzerrase
    • Metall: runde, gepflasterte Einfassung für das Wasserspiel
    • Wasser: Wasserspiel und Brunnen
  • Steinsetzung auf Akupunkturpunkt, für mehr Ausgewogenheit und inneres zur Ruhe kommen
  • In Szene gesetzte Details mittels Licht
  • Unterschiedliche Oberflächen, berücksichtigt Flächenausgleich für versickerndes Regenwasser und wird Erlebnisraum für nackte Füße: Naturstein, Kies, Rasen
  • Ansprechende Eingangssituation mit Duft- und Kräuterpflanzen, aktive Pflanzensprache = Yang im Eingang
  • Ruhezonen (Yin) im hinteren Bereich des Gartens: romantischer Sitzplatz unter Pergola mit Kletterrosen, Holzterrasse für Liegestuhl und Sessel für gemeinsame Zeit, beide mit Blick auf Wasserspiel
  • Pflanzensymbolik: Ein Standortplan mit ausgewählten Pflanzen, die beide Bewohner sanft unterstützen, um ihre Lebensthemen heilsam zu integrieren.

Noch Fragen? Dann nehmen schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an +49 (0)421 161 69 608. Und nicht vergessen: Bis Ende November läuft noch meine Rabattaktion (-15% auf eine Gartenplanung) für lebendige Gärten in Grün! ❤


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Gärten des Grauens

Gärten des Grauens schlagen gerade hohe Wellen und sind ein heiß diskutiertes Thema auf Facebook und im Radio. Leser-innen der Seite werden nicht müde, in Schotter und Kies erstickte „Gärten“ zu fotografieren.

Meine Freundin Stefanie hat mich auf diesen Trend aufmerksam gemacht – auf der FB-Seite gibt es immerhin schon fast 19.000 abgebildete Häuser mit solchen Schottergärten. Dann sagte sie ganz lieb: „Wir brauchen Dich! Solche Gärten sind eine Schande, so kann das nicht weitergehen.“

Für alle, die sich nicht vorstellen können, wie das aussieht habe ich mal zwei Beispiele gewählt. Erstes ist die Anzeige eines Herstellers von farbigem Kies. Bitte, das kann doch nicht euer Ernst sein, lebendige Menschen in solche „Gärten“ locken zu wollen! – Und dennoch, die Sehnsucht, kreativ mit Farben und Formen zu gestalten, ist allzu offensichtlich. Auch unübersehbar der Wunsch nach Kontrolle über die Umwelt und das Bedürfnis nach klarer Abgrenzung.

Dafür habe ich Verständnis, denn in einer Welt, die immer unüberschaubarer wird und in der Einzelne ihren Handlungsspielraum gefährdet erleben, ist das einleuchtend. Und dennoch – wir Menschen brauchen die Natur – denn wir sind Natur! Wir brauchen Bäume, Blumen und saubere Luft. Wir brauchen sauberes Wasser, Bienen und Schmetterlinge, Vögel und Frösche. Wir sind Vielfalt und wir brauchen natürliche Vielfalt – jedenfalls das, was jetzt noch übrig geblieben ist.

Darum heute mein Angebot: Allen, die einen neuen Garten planen und denen Ideen für pflegeleichte Natur-Gärten fehlen, biete ich heute ein Special. Wer bis Ende November eine Gartenberatung bei mir beauftragt bekommt 15% Rabatt. Und nun lasse ich Bilder sprechen, um Ihr Herz zu berühren und Sehnsucht zu wecken. Denn das Lebendige in uns braucht das Lebendige umzu.


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Podcast: Alles ist Energie

Kürzlich erlebte ich eine Sternstunde. Ich hatte den Bremer Coach und Podcaster Jochen Bethge kennen gelernt und schon das erste Treffen erzeugte ein wahres Feuerwerk unserer Synapsen.

Daraufhin hat Jochen beschlossen: „Das interessiert viele Menschen, wir treffen uns nochmal und machen ein Podcast daraus.“

Gesagt – getan. Hier gibt’s nun 30 Minuten Hörerlebnis zu meinem Lieblingsthema: Menschen und Räume brauchen vitale Energie, um kraftvoll und bewusst gegebenes Potenzial zu leben.

Was Energie im Leben bewirkt


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Wer ständig außer sich ist …

Neulich hörte ich diese Geschichte: In einem Mehrparteienhaus lebt ein Mann, der ständig ausrastet. Über jede Kleinigkeit rege er sich auf und gerät darüber in heftige Streitereien mit seinen Nachbarn. Selbst Sachen die ihn gar nichts angingen mache er zu seinem Thema. Damit geht er allen gehörig auf den Geist und eine ratlose Beteiligte fragt mich: „Wieso ist der bloß dauernd so außer sich?“

Ohne Mitte geht es nicht. Danke für das tolle Foto, Laurent Naville.

Auf Nachfragen erfahre ich, dass seine Wohnung im Obergeschoß vormals aus zwei Wohnungen bestand, die vor Jahren zu einer zusammengelegt wurden. Damit es in der neuen Situation nur noch eine Eingangstür gibt, wurde eine geschlossen. Und zwar die im Nordwesten. Das Treppenhaus liegt nun genau in der Mitte. Das heißt, die Wohnung läuft wie ein äußerer Ring um die Mitte, die nicht zur Wohnung gehört.

Da  äußere Umstände – und die Wohnsituation ist immer ein wirkungsvoller äußerer „Umstand“ – auf Wahrnehmung und Gemütslage wirken, findet sich aus Feng Shui Sicht eine relativ einfache Erklärung

  • Jede Mitte symbolisiert den Mittelpunkt der Welt. Sie steht in engem Kontakt zur inneren Mitte des Menschen und über diesen „Nabel der Welt“ verbinden sich Mensch, Erde und Kosmos. Dies ist der wahre Sitz der Kraft. Die Mitte des Raumes bzw. Grundrisses steht in direkter Verbindung zu diesem „Sitz der Kraft“. Fehlt sie in einem Zuhause, dann fehlt ein entscheidender „Kraftort“ und der Mensch kann sich nicht mit dem Größeren verbinden. Dies geschieht zwar meistens unbewußt, doch längst wissen wir ja um den Einfluss des Unbewussten auf jegliches Fühlen und Handeln.
  • Der Nordwesten steht in der Lehre des Feng Shui in Innenräumen mit dem Mann des Hauses in Verbindung. Wurde, wie oben geschildert, die Tür dahin geschlossen, könnte man sagen, dass dem Mann der Zugang zu sich selbst fehlt.
  • Mich hat dann noch die Frage beschäftigt: Wohin geht jemand, der „außer sich“ ist? Wo ist er dann? Nach meiner Ansicht bleibt diesem Mann quasi nichts anderes übrig, als „außer sich“ einen Punkt zu finden, an dem er „zu sich kommen“ und sich spüren kann. Dazu nutzt er die Menschen, mit denen er im Streit liegt. Denn Streit bedeutet Reibungsenergie und die erzeugt wallendes Blut, Feuer und Glut. Das ist sein Umweg, sich seiner selbst zu vergewissern.

Was könnten wir mit Feng Shui tun? Schwierig, ehrlich. Ohne echte Mitte im Raum kann nur etwas konstruiert werden. Wenn ein Umzug nicht in Frage kommt würde ich, außer ein paar Gestaltungstricks drinnen, zusammen mit dem Betroffenen außerhalb der Wohnung einen Ort finden, an dem er immer wieder zu sich kommen und seine Mitte spüren kann. Und, ohne die konkreten Gegebenheiten zu kennen, würde ich dennoch raten, die Tür im Nordwesten wieder zu öffnen und statt dessen die andere zu schließen. Dies könnte ihm einen direkteren Zugang zu sich selbst eröffnen.

Was fällt Ihnen „da draußen“ so auf? Immer her mit Anregungen oder Fragen, ich denk gern mit.

 


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Hilft Feng Shui auch bei Stress?

Stress gilt mittlerweile als Volkskrankheit. Laut Duden handelt es sich bei Stress um erhöhte physische oder psychische Belastung. Die Ursachen dafür können vielfältig sein:

  • Zuviele Termine, Zeitdruck, Anforderungen, denen man sich nicht gewachsen fühlt
  • Druck, weil man es allen recht machen will
  • zuviel Verantwortung, unübersichtliche Situationen
  • fehlende Anerkennung, Kritik, Drang nach Perfektion
  • und mangelnde Gelegenheit, Körper und Geist zu entspannen.

Zeit, innezuhalten. Danke für das tolle Foto, Manja Benic!

Letzte Woche meldete sich der Geschäftsführer einer großen Unternehmensberatung bei mir. Als wir nach einem freien Termin für die Beratung schauten, schleuste ihn sein Kalender Richtung Mitte Dezember. Da hätte also erst viel Wasser den Main hinunter fließen müssen, bevor ihm ein freies Zeitfenster ein Treffen gestattet hätte. Doch wer gewohnt ist, weitreichende Entscheidungen zu treffen, kann auch Prioritäten setzen. Unser Treffen war ihm wichtig, und in 10 Tagen ist es soweit.

Nicht immer ist es so krass mit der Zeit, doch Hand aufs Herz: Wer nimmt genug „Auszeiten“, um wieder ganz bei sich anzukommen? Wem gelingt es trotz freier Zeit nicht, zu entspannen? Wer trägt nachts Beißschienen, weil der Zahnschmelz sonst durch nächtliche Beissorgien beschädigt wird? Wer erwacht mit Kiefer-oder Kopfschmerzen, fühlt sich schon morgens überfordert? Ausgelaugt? Wer fühlt sich nur noch wohl, wenn es keine freien Zeiten im Kalender gibt?

Feng Shui ist für mich auch ein Synonym für Lebensart. Wer im eigenen Leben wieder selbst Regie führen will, ist bei mir genau richtig.

„Ich erforsche nach der Beratung mein Selbstgefühl,“ reflektiert Kai B., dessen Beratung schon ein Weilchen zurück liegt und der mir dieses Feedback schrieb. „Selbstbewußtsein blieb bei mir immer im Kopf haften. Jetzt taste ich mich ran, Beschreibungen wie „gut – schlecht“ tatsächlich zu fühlen und erweitere mein inneres Vokabular. Ich fühle jetzt, wie es ist, angeregt, aufgeregt, wütend, inspiriert, ermattet, entspannt, ärgerlich oder wertschätzend zu sein. Vorher hatte ich nur „gut“ oder „schlecht“ als Begriffspaar und durch das angenommene Dogma, positiv denken zu müssen, konnte ich nie äußern, was es war, wenn es mir schlecht ging. Da hat sich eine Menge geändert und meine Wahrnehmung auch von Nuancen wird immer feiner!“

Was haben wir in seinem Umfeld getan? Natürlich gilt zuerst der Blick dem Ganzen. Grundstück und Grundriss – sei es Wohnung, Haus oder Firmensitz – geben immer erste, wichtige Informationen. Unternehmer-innen und Geschäftsleute erhalten aus den Himmelsrichtungen Süden und Nordwesten wertvolle Unterstützung. Darum als erstes hier Bestandsaufnahme und herausfinden, von wo Blockaden wirken und wie sie beseitigt oder gewandelt werden können. Denn erfahrene Beraterinnen kennen sich auch mit dem sogenannten Sat-Qi, also der aggressiven Variante von Qi, aus und wissen, wie es in förderliche Energie gewandelt werden kann.

Das ist wie mit dem Feuer: Ein Funken wärmt nicht, bei zuviel gibt’s komplette Zerstörung. Nur wer es bändigen und das richtige Maß herstellt kann es nutzen sich zu wärmen, und eine köstliche Mahlzeit zu bereiten.


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Interior Styling mit den 5 Elementen

Oft erwähne ich die 5 Elemente in meinen Artikeln. Wer sich fragt, wie das „übersetzt“ in der Raumsprache aussehen kann, findet hier Anregungen in beispielhaft gestalteten Räumen. Nicht immer geht es beim Feng Shui Styling nur um schöner wohnen – doch wenn das dabei raus kommt, ist ja auch viel gewonnen ❤

Das Element Holz

ist gekennzeichnet durch die Farbe grün und hochaufstrebende Möbel, Lampen oder Pflanzen. Holz repräsentiert Wachstum, Dynamik und Erfindungsreichtum im Elementekreis.

Zum Element Feuer

gehört die Farbe rot sowie alles prunk- und prachtvolle. Ein vom Element Feuer dominierter Raum kann pompös oder überladen wirken, ein besonderes Kennzeichen ist sein warmer Charme. Und mit der Zeit ändern sich kulturelle Vorlieben, die wir im Raum wieder finden.

Das Element Erde

mag es stabil und – erdig. Die Farbe Gelb und Brauntöne in jeder Coleur, rechteckige oder quadratische Möbel (auch in Holzoptik) kennzeichnen das, was uns heute oft fehlt: Den festen Boden unter den Füßen. Sich „einfach“ wohlfühlen, Ballast fallen lassen und sein dürfen – das erlauben erdig dominierte Räume.

Das Element Metall

ist materialisierter Ausdruck von Klarheit. Schlicht, dabei elegant. Klares Motto in weiß, silber, gold oder kupfer: Weniger ist mehr. Metall liebt die Essenz, deshalb wird in diesem Ambiente gern auf jede Art Schnick-Schnack verzichtet.

Das Element Wasser

symbolisiert per se die Bewegung. Fließende Formen, viel Glas, Spiegel, weiche Stoffe und alle Farben Blau kennzeichnen das Wasserelement.

Selten gibt es Räume, die ausschließlich einem Element zuzuordnen sind, meist herrscht ein Mix, in dem jedoch ein Element klar dominiert. Das kann zu einem Gefühl von Unausgeglichenheit, Lähmung oder Überforderung führen. Fehlt der Ausgleich, fühlt man sich unwohl.

Einseitig eingerichtete Räume resultieren meist aus dem Versuch, eine individuelle Veranlagung auszugleichen und über den Raum für Ausgewogenheit zu sorgen. Da das nicht unbedingt dem entspricht, was der Raum braucht, schleicht sich Unbehagen ein.

Nicht selten ist das dann Anlass für wiederkehrenden Streit, vor allem wenn mehrere Menschen zusammen leben: Dann findet’s der eine zu voll gestellt oder immer unordentlich, einem anderen ist’s zu nüchtern oder jemand friert immer, weil das Zimmer scheinbar trotz Heizung einfach nicht warm wird. Hier läge ein offensichtlicher Beratungsauftrag vor:

Herausfinden, was braucht der Mensch und was braucht der Raum. Dann beide nach Bedarf stärken. So entstehen Räume, in denen sich alle wohlfühlen, die hier zu Hause sind.  Auch wer täglich viele Stunden Lebenszeit an dem Ort verbringt, an dem er und sie ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellt, hat ein Recht darauf, es schön zu haben.